|
Sie geben mir Ihre Wunschfarben und Ideen bekannt, überreichen mir die Daten und Bilder (am liebsten bereits digital) und ich schalte es kostenlos für Sie online. Ihre Internetadresse lautet dann "www.oneway-aloevera.ch/gp/nachname-vorname/". Ebenso erhalten Sie kostenlos eine eMail-Adresse [vorname.nachname@oneway-aloevera.ch] ;-)
Vorname Name
Strasse
Adresse
Telefon
Wissenswertes über Network- oder Empfehlungsmarketing

Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.
(Mark Twain)
" Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt - er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt." ...ein Zitat von Henry Ford.
Überreden Sie niemanden in Ihre Organisation einzusteigen
Jeder Mensch hat das Recht seine eigene Entscheidung zu fällen, genau wie Sie. Nur dann ist er auch produktiv.
Wir bei FOREVER LIVING PRODUCTS haben das ausserordentliche Glück, dass wir nicht das Gefühl haben müssen, jemanden als Geschäftspartner überreden zu müssen. Es gibt in unserem System keinen "Hacken", keine Einschreibgebühren, keine Abnahmepflichten, keinen Mindestumsatz, etc. Wir dürfen einfach einmalige Gelegenheiten "verteilen" ;-)
Halten Sie sich nicht unnötig mit Leuten auf, die offensichtlich kein Interesse haben. Es gibt genügend Menschen, die auf Ihre Geschäftsidee warten! Laufen Sie niemandem hinterher, nur weil Sie glauben, diese Person sei besonders gut geeignet. Network- oder Empfehlungsmarketing oder Multi-Level-Marketing ist etwas, was jeder machen kann, egal aus welcher Einkommens oder Bildungsschicht er kommt - aber nicht jeder macht etwas daraus!
Noch nie hatten der einfache Mann, die Hausfrau mit Kind, der gut verdienende, aber überarbeitete Manager eine solche Chance. Erfolg kommt durch Ausdauer, Durchstehen von Durststrecken, immer wieder von vorne beginnen. Sie werden sehen: Sobald Sie Ihre Chance erkannt haben, boomt Ihre Organisation!
Es ist noch keine Jahrhundertweide an einem Tag gewachsen! Bleiben Sie jeden Tag aktiv und die Aktivität wird zur Gewohnheit. Wenn es sein muss, verzichten Sie auf andere Gewohnheiten, die Sie nicht Ihrem Ziel, finanzielle Unabhängig zu werden, weiter bringen. Hier einige wichtige Punkte:
Kümmern Sie sich nicht um die ewigen Meckerer sondern um diejenigen, bei denen Sie spüren, dass Sie in diesem Geschäft erfolgreich sein wollen und die auch bereit sind, dafür etwas zu tun.
Reden Sie über Ihre Geschäftsgelegenheit. Es gibt zahllose Geschichten über total frustrierte MLM-Downliner, die nach wenigen Wochen schon wieder das Handtuch werfen wollen. Ein typischer Satz von ihnen könnte da lauten: "Ich habe in vier Wochen nur einen einzigen Mitarbeiter gewinnen können!" Wenn man dann nachfragt, wie viele Personen denn angesprochen worden sind, dann hört man oft die erstaunliche Antwort: "Einer." Eigentlich doch ein 100%iger Erfolg, oder?
Nur die einen sehen halt ein halb volles und die anderen ein halb leeres Wasserglas. Es ist Ihre Entscheidung, zu welchem Typ Sie gehören wollen.
Also - in den Schoss fällt Ihnen der Erfolg nicht - Sie müssen etwas dafür tun. Wir können nicht erwarten, dass andere auf uns zukommen, weil sie von dem sagenhaften Produkt gehört haben, für das wir neuerdings tätig geworden sind. Dies wird aber früher oder später passieren, wenn man eine beständige Aktivität an den Tag legt.
Nur umgekehrt funktioniert das immer. Gehen Sie auf Menschen zu. Wenn Sie's jetzt noch nicht können, dann lernen Sie es!
Zum Nachdenken habe ich hierzu noch ein Zitat von Henry Ford, der ja bekanntlich nicht der Ärmste war:
"Enten legen ihre Eier in aller Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier."
In diesem Sinne: Vergessen Sie nie, zu gackern. Dann kann das Ei, das Sie legen, ein Goldenes sein!
Welche Voraussetzungen man wirklich braucht, um mit MLM, Network- oder Empfehlungsmarketing erfolgreich zu sein
Network- oder Empfehlungsmarketing ist perfekt für jedermann...
...aber nicht jedermann ist perfekt fürs Network- oder Empfehlungsmarketing...
Ich weiss, dass Network- oder Empfehlungsmarketing eine erstaunliche Branche ist und tatsächlich der letzte Halt im System der freien Marktwirtschaft, wo jemand ohne Ausbildung, berühmte Blutlinien oder grosse Investition "reich" werden kann.
Die Vorteile sind einfach grossartig. Unbeschränktes Einkommenspotential, Steuervorteile, Reisemöglichkeiten und die Chance anderen Menschen dabei zu helfen Ihren eigenen Erfolg aufzubauen. Aber es ist trotzdem nicht für jedermann.
Warum?
Weil es generell einen bestimmten Persönlichkeitstyp braucht, um erfolgreich zu sein. Während ich also jeden, der einen besseren Lebensstil will, dazu ermuntern würde, Network- oder Empfehlungsmarketing als eine mögliche Karriere anzusehen, sollten Sie, bevor Sie sich darauf wirklich festlegen, einmal eine ehrliche Selbstbewertung durchführen.
Die meisten Menschen stellen Sicherheit mit einem Arbeitsplatz gleich. Sie sehen das "Hamsterrad" als eine notwendige Unannehmlichkeit des Lebens.
Networker leiden nicht unter solchen Täuschungen. Sie sehen einen Job als eine trügerische Falle an - denn man bekommt gerade soviel bezahlt, damit man genügend Angst bekommt wieder loszulassen - aber nicht genug, um finanzielle Unabhängigkeit oder Sicherheit zu bekommen.
Sie schauen sich die Menschen an, wie sie mühselig versuchen die Karriereleiter hinauf zu klettern und sind erstaunt wie ein zehnjähriges Kind, dass die Aktivitäten eines Ameisenhaufen's betrachtet. Sie wissen zwar, dass wir in dieser Welt Ameisen brauchen, aber sie wollen selber keine Ameise sein.
Die meisten Menschen arbeiten tatsächlich sehr hart nur um "das Ansehen" zu erhalten. (Was sollen denn die Leute von uns denken - schon mal gehört?) Sie behaupten einen guten Job zu haben, obwohl sie ihren Job hassen. Und alles nur, weil die "Gesellschaft" es von ihnen erwartet. Sie sehen "echte Jobs" als den Status Quo an und akzeptieren alle diese Unannehmlichkeiten "weil das nun mal so ist."
Aber Networker träumen von Freiheit, einer Karriere mit uneingeschränktem Potential, persönlicher Entwicklung und stabilem Wachstum. Und dann arbeiten sie daran, bis der Traum Wirklichkeit wird. Wir schauen uns "die Ameisen" an und fragen uns, warum Menschen auf der Jagd nach einem "sicheren Gehalt" ihre Würde aufgeben.
Aber nun im Ernst: Wenn Sie es nötig haben das Ihnen jemand über die Schulter guckt, wenn Sie sich nicht selbst motivieren können oder wenn Sie die "Sicherheit" eines Gehalts brauchen, dann ist Network- oder Empfehlungsmarketing wahrscheinlich nichts für Sie.
Sie brauchen unternehmerisches Denken wenn Sie es auf lange Zeit in unserem Geschäft aushalten wollen. Das hat nicht jeder. Stellen Sie sich einmal vor das Sie kein monatliches Gehalt bekommen werden. Keine Garantien. Nur ein grosser Bonusscheck, dessen Höhe direkt von dem abhängt was Sie produzieren.
Wenn Ihnen das Angst macht, dann sollten Sie sich wohl besser - solange Sie nur können - an eine der immer seltener werdenden Arbeitsplätze halten. Wenn es aber für Sie aufregend klingt, dann sind Sie ein guter Kandidat für unser Geschäft.
In der Regel sind Menschen mit einer starken Persönlichkeit am geeignetsten. Man muss selbstmotiviert sein, fähig ohne Überwachung zu arbeiten und gut im Nacharbeiten. Und Sie müssen klug sein. Und zwar aus folgendem Grund:
Network- oder Empfehlungsmarketing ist ein Geschäft der Duplikation. Ein grosser Teil des Geschäftes besteht darin erfolgreichen Mustern, Strategien und Systemen zu folgen, die durch unsere Firma und der Sponsor-Line entwickelt wurden. Das bedeutet für Sie zwar weniger persönlichen Ruhm, dafür aber mehr persönliche Sicherheit, weil Ihr Geschäft nicht mehr so sehr von Ihnen selbst abhängt.
Also nehmen kluge Networker die Systeme der Vorläufer an, die ihren Erfolg bereits bewiesen und demonstriert haben. Das gibt Ihnen eine grössere Sicherheit und sie können sich später etwas vom Geschäft zurückziehen, ohne dass sich Ihr Einkommen ändert.
Wenn Sie eine unsichere Persönlichkeit haben, wird dieses Geschäft für Sie ziemlich schwierig werden. Sie müssen fähig sein trotz Druck der Gesellschaft Ihre Selbstsicherheit zu bewahren und neben ihren persönlichen Herausforderungen fähig sein, an sich selbst zu glauben.
«Stetig steigendes Einkommen bei tendenziell sinkendem Aufwand »
Wenn Sie und eine zweite Person sich jeden Monat "verdoppeln", dann haben Sie nach Ablauf von 12 Monaten insgesamt 4'096 Leute in Ihrem Network und entsprechenden Verdienst!
«Sie alleine bestimmen das Tempo!»
Was wir machen ist eben "anders". Die meisten Menschen fühlen sich von Dingen die sie nicht verstehen bedroht. Einige der Menschen, die Sie heute kennen, werden misstrauisch reagieren; andere werden skeptisch sein; und wieder andere werden Sie beneiden.
Wenn Sie also stolz der Welt erzählen, dass Sie sich entschlossen haben ein Network- oder Empfehlungsmarketing Geschäft zu beginnen, um sich einen besseren Lebensstil zu erarbeiten, sollten Sie sich nicht zu sehr wundern, dass manche Menschen Sie mit allen nur möglichen Gründen konfrontieren werden, warum Sie "sowas" um Gottes Willen nicht tun sollten…"Sie" würden es nie schaffen … und "Sie" könnten doch auf keinen Fall so ein Abenteuer erfolgreich beenden.
Dann werden diese "guten Seelen" Sie mit einer Horror-Story nach der anderen überschwemmen: von Menschen die Network- oder Empfehlungsmarketing "mal versucht" und es nicht geschafft haben; von Menschen die eine Garage voll Produkte kauften weil sie daran glaubten sofort reich zu werden; oder von Menschen, welche sich von irgendeinem MLM-Hautpflege-Produkt einen fatalen Fall von Ausschlag zuzogen.
Auch möchten viele Menschen nicht wirklich reich sein. Sie sind mit einem Bewusstsein von "Mangel" aufgewachsen und glauben unbewusst, dass sie es nicht verdienen würden reich zu sein; sie glauben fälschlicherweise, dass im "Armsein" etwas Spirituelles liegt; oder sie haben entdeckt, dass man etwas tun muss um "Reich" zu werden.
Wussten Sie schon, dass Sie "wenn Sie über Nacht reich werden wollen,
tagsüber hart dafür arbeiten müssen?".
Höchstwahrscheinlich gibt es die eine oder andere Person in ihrem Umfeld, die nichts mehr bedrohen würde, als der blosse Gedanke daran, dass jemand den sie kennen erfolgreich(er) werden könnte als sie selbst. Diese Menschen werden alles in ihrer Macht stehende tun, um Sie wieder davon abzubringen. Und in manchen Fällen werden sie Sie tatsächlich sabotieren. Wenn Sie es in unserem Geschäft wirklich schaffen wollen, müssen Sie fest davon überzeugt sein, das Sie die Zustimmung anderer nicht brauchen. Meine Karriere ging steil aufwärts, nachdem ich eine wertvolle Lektion lernte…
Ich hörte einfach damit auf finanziellen Ratschlag von Menschen anzunehmen die pleite sind!
Als ich in dieser Branche anfing war ich mit meiner Situation nur halbwegs zufrieden. Ich verdiente einigermassen gut, hatte aber auch entsprechende Verantwortungen und Arbeitszeiten. Dass es den "sicheren Arbeitsplatz" nicht gibt, zeigte mir das Grounding der Swissair ebenso, wie die vielen katastrophalen Meldungen über Entlassungen und Korruptionsfälle in der freien der Wirtschaft. Aber den meisten Menschen die ich kannte ging es genau so. Sie versuchten alle mich von der Möglichkeit abzubringen mein Leben mit Network- oder Empfehlungsmarketing zu verbessern und mich davon zu überzeugen, dass es niemals funktionieren würde. Selbst meine engsten Freunde, die nun über gar keine Erfahrung im Geschäftsleben verfügten sagten: "Wenn das so einfach wäre, würde es ja jeder tun!" - (schon mal gehört?)
Ich realisierte schliesslich das diese Menschen nichts über geschäftlichen Erfolg wussten. Obwohl sie es gut mit mir meinten, waren sie überhaupt nicht dazu qualifiziert, jemanden in dieser Branche zu beraten. Also lernte ich, mich an die Menschen zu halten die bereits in diesem Geschäft erfolgreich waren.
Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es selbst zu entdecken.
(Galileo Galilei)
Wenn Sie das verstehen und danach handeln, werden Sie Ihre Erfolgsaussichten mindestens um Faktor 100 steigern. Etwas anderes, was für den langzeitigen Erfolg notwendig ist:
Sie müssen Ihr Geschäft mit Integrität führen.
Obwohl es tatsächlich einige Beispiele gibt wo Verkäufer sofort riesige Einkommen verdienen, indem sie jemandes Garage mit Produkten füllen, sind diese Einkommen nicht von langer Dauer. Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese Menschen keine Interessenten mehr finden die sie verladen können und dann müssen sie irgendeine neue Möglichkeit finden, um den ganzen Vorgang erneut zu beginnen. Auf lange Sicht zerstören solche Menschen ihren Namen und damit nicht nur ihr Geschäft, sondern auch ihre eigene Zukunft.
Wenn Sie jemanden in ihr Geschäft sponsern, vorausgesetzt Sie wissen wie man ein gutes und sicheres Network erkennt, dann sind Sie im Grunde für den Rest ihres Lebens dessen Partner und Mentor. Sogar nachdem sie ihm alle Fähigkeiten beigebracht haben und er/sie eine hochrangige Führungskraft geworden ist, werden Sie immer als Kompass für die moralische Kraft, Verantwortlichkeit und Arbeitsgewohnheit Ihrer Organisation angesehen.
Viel mehr als es in traditionellen Geschäften der Fall ist, dreht sich im Network- oder Empfehlungsmarketing alles um das Vertrauen zwischen dem Mentor (Sponsor) und seinem Geschäfts- oder Vertriebspartner.
Und genau hier ist Ihre grösste Stärke beim Rekrutieren, denn Millionen Menschen haben es satt sich mit nicht funktionierenden Beziehungen, mangelhaften persönlichen Verhältnissen, Gerede, Politik im Büro und der um sich greifenden Verantwortungslosigkeit in der Welt herumzuschlagen. Die Ehrlichkeit, Verantwortung und der Teamgeist im Network- oder Empfehlungsmarketing (so wie ich es kenne) wird solche Menschen mehr anziehen, als all' das Geld, die Autos und die Reisen, die man quasi nebenher auch noch von der Network- oder Empfehlungsmarketing Firma als zusätzliche Belohnung (Incentive) bekommt.
Wenn Sie Ihre Partner anlügen - oder auch nur jemals darüber nachdenken - werden Sie die Verbindung zerstören auf der unser aller Geschäft beruht. Sie werden dadurch auch eine der wesentlichsten Eigenschaft zunichte machen, die Menschen an unserem Geschäft attraktiv finden. Die Menschen, welche im Leben langzeitigen Erfolg erlang haben, lernten irgendwann, dass ihr Wort bindend und ihre Integrität heilig ist.
Eine andere wichtige Voraussetzung für Erfolg im Network- oder Empfehlungsmarketing ist es, eine gute Lehrfähigkeit zu besitzen. Warum?...
Nun, etwa zehn Prozent aller Menschen sind "Verkäufer-Typen". Sie verkaufen gerne, sind gut darin und haben keine Angst vor Zurück- bzw. Abweisung. Etwa neunzig Prozent der Menschheit sind der Meinung, dass verkaufen in etwa soviel Spass macht wie in eine Schlangengrube zu springen. Der blosse Gedanke an Zurückweisung versetzt sie bereits in Panik. Wenn Sie also Fremde anrufen, an Türen klopfen und das Ansprechen von Menschen in Einkaufszentren, auf Parkplätzen oder vor Fussballstadien zu einem Teil Ihrer Rekrutierungsstrategie machen - werden Sie sofort neunzig Prozent Ihrer Interessenten abschrecken. Und zwar deshalb, weil diese Interessenten sich ganz einfach nicht vorstellen können, solche Dinge zu tun...
Tatsächlich werden Sie nur eine Person von tausend mit dieser Methode erfolgreich ansprechen. Und was noch schlimmer ist: Diese Methode ist so schwer zu duplizieren, dass Sie jeden Monat massenhaft neue Partner "durchschleusen" müssen um für sich ein Einkommen zu erwirtschaften. (Genau das, was so viele "Top-Führungskräfte" heutzutage machen "müssen".) Und das wird sich niemals ändern, völlig egal wie hart sie arbeiten. Diese Arbeitsweise ergibt einfach keine finanzielle Sicherheit (von passivem Einkommen wollen wir erst gar nicht reden) und man muss alle paar Monate seine Gruppe neu aufbauen.
Im Kontrast dazu konzentrieren sich erfolgreiche Networker auf einfache und duplizierbare Handlungen, die sie jedem (und die Jedermann wiederum anderen) beibringen können. Die erste Priorität ist sicherzustellen dass ihre komplette Organisation ganz genau weiss was Sie machen. Die Menschen, die von Ihnen ins Geschäft gebracht werden, können so ganz leicht dieselbe Arbeitsweise wiederholen und ihre Organisation wird sich sehr schnell vergrössern.
Sie werden entdecken das Lehrer, Professoren, Karatetrainer, Fussballtrainer, Klavierlehrer und jeder Mensch der in irgendeinem Lehrberuf Fähigkeiten besitzt, sich normalerweise sehr gut für das Network- oder Empfehlungsmarketing eignet. Wenn Sie also gern lehren und gut darin sind, werden Sie höchstwahrscheinlich im Network- oder Empfehlungsmarketing extrem erfolgreich sein.
Das nächste, was für Ihren Erfolg unbedingt notwendig ist:
Das Sie sich zu täglichem persönlichem Wachstum verpflichten. Dazu haben Sie normalerweise am frühen Morgen oder späten Abend Zeit. Die Kinder schlafen, es gibt weniger Ablenkungen, und Sie können sich auf sich selbst konzentrieren. Es ist extrem wichtig dass Sie sich jeden Tag etwas Freiraum für ruhiges Nachdenken und persönlich Entwicklung schaffen. Sie brauchen eine Lernbibliothek von Büchern, DVDs und CDs, um gegen negative Programmierung motiviert zu bleiben und um neue Techniken und Denkweisen zu erlernen.
Am Anfang dachte ich das Erfolg davon kommen würde das ich andere Menschen änderte. Ich lernte bald, das der richtige Erfolg davon kommt das man sich selbst ändert. Die eigenen Taten und das Beispiel das man selbst gibt, ändert alles um Sie herum auf eine positive und magische Weise. Ich bin heute mehr denn je davon überzeugt, dass ein Netzwerk nur so rasch und stabil wachsen kann, wie die Persönlichkeit des Menschen wächst, der es aufbaut. Wenn Sie jeden Tag wachsen, macht Ihr Geschäft es Ihnen nach. Es kann gar nicht anders :-)
Sie sehen also: das Geschäft des Network- oder Empfehlungsmarketing ist etwas ganz anderes als die "normale" Geschäftswelt. Man braucht eine ganz bestimmte Einstellung und Selbstmotivation. Dazu müssen Sie selbstsicher sein und Ihr Netzwerk mit absoluter Integrität aufbauen. Und schliesslich sollten Sie gewillt sein Ihr Ego, wo immer es auch nötig sein mag, etwas zurück zu stellen und von den Systemen Gebrauch zu machen, die ihre Sponsorline entwickelt hat.
Wieviel Geld brauchen Sie für den Aufbau Ihrer Organisation?
Keines. Denn Erfolg lässt sich nicht kaufen - aber erlernen!
Network- oder Empfehlungsmarketing ist ein reales Geschäft, bei dem Einsatzwille, Disziplin, Ausdauer und Begeisterung die Mixtur sind, die, zusammen mit einem guten Produkt, mit der Zeit zu einem dauerhaften Erfolg führen. Bei jedem Angebot gibt es immer wieder eine ganze Menge Leute, die es ablehnen, aber genau so viele oder mehr die es annehmen. Kümmern Sie sich nur um Menschen die Ihr Angebot annehmen und nehmen Sie Ablehnungen nicht persönlich.
Wenn Sie Person Nummer 1 anbieten, in Ihr Team einzusteigen oder Ihr Produkt zu kaufen und erhalten ein "Nein", und Sie erhalten weitere "Neins" von Personen 2-10, dann sollten Sie in der Lage sein, Person 11 mit dem gleichen Enthusiasmus, mit der gleichen Begeisterung von Ihrem Produkt und Ihrer Geschäftsgelegenheit zu erzählen.
Warum auch nicht? Sie wissen ja, dass es ein ausgezeichnetes Produkt ist, eine tolle Geschäftsgelegenheit! - Wenn Sie das noch nicht können - es lässt sich erlernen!
Wichtigste Voraussetzung in diesem Lernprozess ist die Erkenntnis, dass diese "Neins" keine persönlichen Absagen sind, keine persönlichen Zurückweisungen. Akzeptieren Sie sie einfach und emotionslos, denn hier handelt es sich um Leute, die Ihre Geschäftsgelegenheit noch nicht "verdienen", die Sie Ihnen vielleicht sogar ausreden wollen und eine Menge Gegenargumente hervorbringen ("Ich kenne ein Produkt, das viel besser und obendrein noch billiger ist als Ihres... bla bla bla" oder "Was Sie verkaufen Hautcreme??? - Ich dachte, Sie sind Lehrer?!") Lassen Sie sie reden und gehen Sie völlig unbefangen auf den nächsten zu, denn der ist ihr neuer Repräsentant, Ihr neuer Kunde!
Selbstverständlich sollen Sie sich auch ein paar Produkte für den Eigengebrauch und zum Verteilen besorgen. Schliesslich sollen Sie von den Produkten selbst überzeugt und begeistert sein. Aber schaffen Sie sich kein Lager an!
Das einzige, was ich Ihnen an Ausgaben empfehlen würde, wären einige Bücher, Audio CD's oder DVD's über Network- oder Empfehlungsmarketing zu lesen bzw. zu hören oder anzuschauen. Da ich Weiterbildung allgemein als sehr empfehlenswert erachte, möchte ich Sie an dieser Stelle auf eine Besonderheit von FOREVER LIVING PRODUCTS aufmerksam machen. Hier werden Ihnen Kurse und Workshops zu sehr günstigen Konditionen (unter CHF 100.-) angeboten. So günstig kommen Sie selten an wertvolle Informationen und Insiderwissen. Achten Sie auch darauf, was Ihr Sponsor oder Ihre Upline Ihnen empfiehlt.
Alles Weitere, also Marketingtools wie zum Beispiel einen persönlichen Internetauftritt (eine FLP-Website plus eMail-Adresse schenke ich Ihnen als Geschäftspartner/in), Visitenkarten, Flyer, Inserate, etc. können Sie sich in ein paar Monaten oder Jahren anschaffen, wenn Ihre Organisation stabil und solide funktioniert. Dann werden Sie damit auch genug verdienen und sich solche Ausgaben spielend leisten können.
Wie man die besten Interessenten findet und rekrutiert
In seinem brillianten Buch, "Eine kurze Geschichte der Zeit" erzählt Professor Stephen Hawking die Geschichte eines bekannten Wissenschaftlers, der einen öffentlichen Vortrag über Astronomie gab. Der Wissenschaftler beschrieb, wie der Mond sich um die Erde dreht und die Erde um die Sonne und wie sich unser Solarsystem um die Mitte der Galaxie bewegt. Als er fertig war, stand eine kleine alte Dame auf und sagte: "Was Sie uns da gesagt haben ist Blödsinn. Die Erde ist in Wirklichkeit eine flache Scheibe und liegt auf dem Rücken einer Riesenschildkröte."
Der Wissenschaftler lächelte milde und fragte: "Worauf steht denn die Schildkröte?"
"Sie sind ja sehr flott, junger Mann" antwortete die alte Dame "Aber es sind aufeinander gestapelte Schildkröten bis ganz nach unten!"
Wir alle kennen solche Menschen wie diese alte Dame. Aber warum sollte man versuchen, sie davon zu überzeugen dass Sie Unrecht hat? Wenn sie glaubt, dass das Universum aus einem Stapel von Schildkröten besteht - oder das alle Network-Marketing Angebote illegale Pyramidensysteme sind - dann wird nichts was Sie sagen können ihren Glauben ändern.
Solange Sie also Ihr Geschäft aufbauen, versuchen Sie bloss nicht negative Menschen zu überzeugen oder ihnen etwas zu verkaufen. SORTIEREN Sie Ihre Interessenten und suchen Sie nach denen, die für die Gelegenheit offen sind.
Einer der grössten Anfängerfehler beim sponsern ist die Annahme, dass man alles "auf einmal" machen müsste. Also einen Berg an Informationen und Argumenten in einem an den Mann/Frau bringen müsste.
Tatsächlich ist das Sponsern aber ein Vorgang/ein Prozess.
Und dieser Vorgang braucht für unterschiedliche Interessenten eben auch unterschiedliche Zeit. Ihr Ziel darf niemals sein, jemanden zu überreden oder ihn "abzuschliessen", sondern den Interessenten genug Information zur Verfügung zu stellen um sie in die Lage zu versetzen für sich selber die beste Entscheidung treffen können.
Im Verkauf bekommt man oft beigebracht, Menschen zu manipulieren oder sie "abzuschliessen". Im Network- oder Empfehlungsmarketing suchen wir aber nach Menschen, die ausreichend selbstmotiviert sind und eigenständig denken und handeln können. Wir wollen ihnen einfach unsere Gelegenheit zeigen und feststellen ob sie dafür offen sind. Manche Menschen sind neuen Konzepten gegenüber offen; andere stecken in ihren Vorurteilen fest. Wir wollen aber nur die offenen Typen finden und uns von den anderen so weit wie nur möglich fernhalten, denn die machen uns zu viel Arbeit und verursachen unnötigen Stress.
Es hat also absolut nichts damit zu tun, Menschen zu irgendetwas zu überreden oder ihren Glauben zu ändern, sondern damit, die Sorte Menschen zu finden welche gegenüber dem, was wir anzubieten haben, offen sind. Es ist ein stufenweise unterteilter Sortierungsvorgang, der uns herausfinden lässt, was einen Menschen interessiert. Und dann zeigen wir auf, wie ihm unsere Geschäftsmöglichkeit dabei helfen kann, sich diesen Traum oder Wunsch zu erfüllen.
Ihnen werden Menschen begegnen die tatsächlich glauben, dass alle Network- oder Empfehlungsmarketing Angebote illegale Pyramidensystem seien. Warum Zeit darauf verschwenden, sie vom Gegenteil zu überzeugen, wenn es Scharen anderer Menschen gibt, die gegenüber dem was wir anbieten offen sind?
Das Ziel Ihrer Aktivität sollte sein, die "Verdächtigen" (Nicht-Interessenten) von den richtigen Interessenten heraus zu sortieren und mit der richtigen Information zu versorgen damit sie eine intelligente Entscheidung treffen zu können.
Jeder den wir kennen und kennen lernen ist ein möglicher Kandidat. Vielleicht ein Kandidat fürs Geschäft; oder sie werden Kunden; oder keines von beiden. Wenn Sie einige einfache Schritte, mit denen man Menschen sortieren kann, richtig beherrschen, wird dieser Vorgang sehr einfach für Sie. Und es macht wirklich unheimlichen Spass!
Schauen wir uns doch mal die Realität der meisten Menschen an:
Jeden Montagmorgen um 6.00, 6.30 und 7.00 Uhr klingeln rund um den Erdball die Wecker. Menschen rappeln sich vom Schlaf hoch um den Wecker abzuschalten. Sie hätten gern noch fünf Minuten mehr Schlaf. Sie stehen im allerletzten Moment auf, duschen schnell, machen Frühstück in der Mikrowelle, oder essen gar keins und kaufen sich rasch etwas auf dem Weg zur Arbeit.
Wir als "Sortierer" wissen, dass 80 Prozent aller Menschen einen Job haben den sie nicht mögen - oder vielleicht sogar hassen - und das 99,9% dieser Menschen der Meinung sind, sie sollten für das was sie tun besser bezahlt werden. Die meisten werden sich in so einer Art Koma durch den ganzen Tag schleppen und irgendwo auf dem Nachhauseweg bei McDonald's, KFC, der nächsten Frittenbude oder in ihrer Stammkneipe eine Mahlzeit kaufen. Dann lassen sie sich zuhause aufs Sofa fallen und verbringen den Abend damit, sich Haare vom Hinterkopf zu reiben, Bier zu trinken, und so lange blöde Fernsehprogramme anzugucken, bis sie in den Schlaf fallen. Und am Dienstagmorgen geht der ganze Zirkus wieder von vorne los …
Bis Mittwochmorgen…
Bis Donnerstagmorgen…
Bis Freitagmorgen… Gottseidank! Es ist Freitag!
Bis Montagmorgen…
Und so weiter, bis zum Monatsende. Und Sie wissen ja, was das bedeutet - Zahltag! Wenn also ihr Boss ihnen ihr bisschen Geld überweist, dann können sie sich - wenn auch nur für ein paar Augenblicke - so fühlen, als ob dieses Geld wirklich ihnen gehören würde.
Aber das Geld ist natürlich schon ausgegeben, weil ein Stapel Rechnungen darauf wartet. Aber für die paar schöne Augenblicke fühlen sie sich, als ob es ihnen gehörte. Das muss gefeiert werden. Heute kann man auswärts essen! Ab nach Pizza Hut:"…gefüllte Kruste, reichlich Fleisch, doppelter Käse. Mit einer Diät Cola… ", weil sie ja" auf ihr Gewicht achten müssen".
Dann weiter zum nächsten Videoladen, wo man 6 bis 8 Videos mietet - so gerade eben genug Videos, dass man während des Wochenendes nicht über sein entsetzliches Leben nachdenken muss. Bis zum Montagmorgen, wenn der Wecker klingelt und alles wieder von vorn anfängt …
Verstehen Sie hier etwas? Solche Menschen brauchen Sie nicht. Die haben bereits das was sie wollen - und wollen genau das, was sie schon haben.
Also hören Sie auf darüber nachzudenken wie Sie solche Menschen ins Geschäft bringen könnten. Denken Sie stattdessen einmal: "Welche Menschen sind geeignet für mein Geschäft und wem böte ich gerne diese Gelegenheit an?"
Vielleicht sind aber auch der Meinung, dass andere Menschen unbedingt unsere Produkte kaufen und benutzen wollen. Aber das stimmt nicht wirklich, egal wie gut unsere Produkte auch sein mögen, denn:
"Wir verkaufen Freiheit!"
Vergessen Sie das niemals. Sie bieten Menschen die Gelegenheit an ihr eigener Boss zu werden und Kontrolle über ihre eigene Zukunft zu bekommen. Für die meisten wird das die einzige Gelegenheit ihres Lebens sein die ihnen ein uneingeschränktes Einkommenspotential bietet. Es ist auch das erste Mal das sie die Chance erhielten, alleine dadurch erfolgreich werden zu können, indem sie anderen Menschen helfen ihre Träume und Wünsche zu verwirklichen.
Die Frage, die Ihnen jetzt unter den Nägeln brennt ist natürlich:
Wo findet man die Richtigen?
Normalerweise beginnt man Freunde, Nachbarn und Bekannte zu informieren. Das ist der natürlichste Weg und es ist am sinnvollsten. Sie müssen keine fremden Menschen anrufen oder sie direkt ansprechen. Menschen die Sie kennen werden Ihnen leichter zuhören oder sich wenigstens Ihr Erstinfo-Paket ansehen und sich mit Ihnen gerne zu einem Gespräch bei Kaffee und Kuchen treffen.
Hier ist das Geheimnis, wie man den warmen Markt bearbeitet...
Sprechen Sie begeistert und lobend über ihren Sponsor und bringen Sie ihm Ihre ersten Kontakte. Ihr warmer Markt ist Ihr bester Markt. Aber wenn Sie zum allerersten Mal in unserer Branche anfangen, sollten Sie keinesfalls ihre Präsentationen alleine machen. Ihr Sponsor (oder bei schnellem Wachstum jemand von weiter oben in Ihrer Sponsorlinie) sollte für Sie die Erstpräsentationen geben, während Sie sich Notizen machen und den Vorgang erlernen.
Warum? - Weil ihr Umfeld bzw. ihr warmer Markt Sie kennt. Man weiss das Sie noch nicht spezialisiert sind und gerade ein neues Geschäft begonnen haben. Also erwartet man auch gar nicht, dass Sie alles über Produkte und Einkommensmöglichkeiten wissen. Daher ist es wichtig den Experten - also Ihren Sponsor - so gut aufzubauen, dass ihr warmer Markt ihn unbedingt kennen lernen will. Damit bereiten Sie die Basis für ein erfolgreiches Sponsorgespräch vor und erleichtern ihrem Sponsor die Arbeit, die er für Sie übernehmen will.
Ausserdem ist dies der Zeitpunkt alle Ihre Kontakte optimal vorzubereiten. Reden Sie 1:1 mit ihnen, oder geben Sie ihnen Ihr Erstinfo-Paket. Stellen Sie sicher, dass diese Menschen wirklich verstanden haben dass ihr Sponsor eine ganz tolle Gelegenheit für sie hat. Sie selbst haben sie gerade entdeckt und wurden von ihm mit dem Geschäft vertraut gemacht. Erwähnen Sie ruhig dass ihr Sponsor sich sehr gut im Geschäftsleben auskennt und wirklich gut darin ist, Menschen zu finanzieller Freiheit zu verhelfen. Wenn Sie Ihren Sponsor schon im Voraus so gut darstellen, haben Sie für den Interessenten die Glaubwürdigkeit des Sponsors vorbereitet.
Ihre Freunde und Ihre Familie werden viel eher einem Fremden Glauben schenken, dem Sie bereits vertrauen. Sie nutzen auf diese Weise die Glaubwürdigkeit, die Sie in Ihrem warmen Markt haben, zu Ihrem - und für Ihre Interessenten - allerbesten Vorteil. Und hier ist die Erklärung dafür:
Wenn Ihr Sponsor einen Ihrer Freunde, Nachbarn, Verwandten oder Bekannten einfach anrufen würde (man sagt dazu Kaltakquise) und versuchen würde, ihnen über eine tolle Geschäftsmöglichkeit zu erzählen - würden sie sehr wahrscheinlich auflegen. Wenn Sie versuchen würden, Ihren Freunden über die Gelegenheit zu erzählen, wird man Sie wie den Propheten im eigenen Land behandeln. Ich verrate Ihnen nun noch ein Geheimnis...
Ihr warmer Markt traut Ihnen genug um sich einige Materialien wie eine Erstinfo anzusehen oder sich mit Ihnen auf einen Kaffee zu treffen. Wenn es interessant genug ausschaut, werden sie sich genug davon angezogen fühlen um sich gerne mit Ihnen zu treffen. Und weil Sie gesagt haben, dass Sie neu im Geschäft sind, noch nicht genug verstehen um es selbst zu erklären und Sie Ihren Sponsor als einen Experten gelobt haben - werden sie von ihrem Sponsor Informationen annehmen, die sie von Ihnen nicht akzeptieren würden. Das ist das ganze Geheimnis für einen schnellen Start und es funktioniert wirklich!
Auch wenn Sie noch Unerfahren oder schüchtern sind und Angst davor haben, eine Präsentation selber zu machen - können Sie trotzdem in diesem Geschäft mit einem guten Start beginnen. Sie erklären ihrem Kontakt einfach, dass Sie nichts wissen, loben Ihren Sponsor und bringen Ihre Kontakte zu ihm. Sie haben dann soviel Zeit wie Sie brauchen um sicher zu werden und Ihre Fähigkeiten aufzubauen. Ausserdem wird jeder mit dem Sie sprechen von ganz alleine erkennen ob er mitmachen möchte und wie er das Geschäft erlernen kann.
Ein Punkt der mir zu denken geben würde ist folgender:
Wenn neue Partner mir sagen, dass sie nicht mit ihrem warmen Markt sprechen wollen. Meistens hat das nämlich mit einem von zwei Tatsachen zu tun:
Sie glauben selber nicht daran dass es funktionieren wird. Sie bringen Argumente vor wie: "Ich möchte noch nicht mit jemandem sprechen, den ich kenne. Ich möchte Anzeigen schalten und mit Fremden sprechen. Dann, wenn ich reich und erfolgreich bin, gehe ich zurück zu meinen Freunden."
Ist das nicht verrückt? Wenn Sie wissen, dass Sie eine tolle Gelegenheit haben, die Reichtum, Glück und Erfüllung bringen wird - würden Sie nicht unbedingt Ihrer ganzen Familie davon erzählen wollen?
Diese Menschen brauchen einen strengen Sponsor der sie anführen und zu den nötigen Aktivitäten bewegen kann, die in ihrem eigenen und besten Interesse sind. Die nächste mögliche Tatsache wäre:
Ihr neuer Distributor hat bereits ein paar male mit seinem warmen Markt über verschiedenen "Angebote" gesprochen und geniert sich nun einfach, noch einmal hinzugehen.
Ich kann das persönlich gut verstehen und habe eine Lösung zu diesem Dilemma gefunden...
Wann immer ich eine schwierige Herausforderung vor mir sehe und nicht weiss, wohin ich mich wenden kann - tu ich etwas, das wenige Menschen tun. Die meisten finden sogar, dass alleine der Gedanke daran schon sehr brutal wäre: "Ich sage nämlich einfach die Wahrheit!"
Stellen Sie sich diesen Telefonanruf vor:
"Hallo Herr XXXX, hier spricht Perry Fehr. Sie werden nie im Leben glauben was ich Ihnen nun erzählen will und Sie haben jedes Recht der Welt, jetzt gleich aufzulegen - aber ich muss Ihnen etwas mitteilen. Ich weiss, dass wir dachten mit XXXX könnten wir Geld verdienen und die Sache mit XXXX ging auch nicht so gut. Naja, auch das Geschäft mit den Strumpfhosen ohne Laufmaschen… und Sie haben ja auch noch diese Wasserfilter, die ich Ihnen verkauft habe - also haben Sie jedes Recht der Welt jetzt sofort aufzulegen - aber ich habe etwas gefunden, von dem ich meine das es anders ist. Und hier sind meine Gründe dafür…"
Was, wenn XXXX nun auflegt? Offensichtlich ist er dann kein Interessent. Alles, was Sie brauchen ist ein Ja oder Nein. Das Einzige was Sie nicht gebrauchen können, ist ein Vielleicht. Wenn XXXX also einfach auflegt, können Sie wohl annehmen, dass er in die Nein-Kategorie fällt.
Aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr gross das er nicht auflegt, denn wenn Sie einfach die Wahrheit erzählen, werden die meisten Menschen Ihnen zuhören. Und es gibt bestimmt noch mehr Menschen auf Ihrer Liste die nie an einer der Geschäftsmöglichkeiten beteiligt war, mit denen Sie vorher gearbeitet haben. Ausserdem treffen Sie die ganze Zeit neue Menschen. Allein diese Woche haben Sie drei bis fünf neue Menschen kennengelernt. Also wäre es ein Fehler, alle Kontakte in Ihrem warmen Markt einfach zu eliminieren ohne es wenigstens versucht zu haben.
Reden wir jetzt mal darüber, wie man Menschen findet und wie Sie mit ihnen sprechen sollten, wenn Sie sie gerne sponsern würden... Der Grund aus dem die meisten Menschen es im Network- oder Empfehlungsmarketing nicht bis zu einer Position schaffen wo sie sich zur Ruhe setzen könnten, ist der, dass sie nicht wissen wie sie Menschen ausserhalb ihres Lebensraumes kennen lernen. Sie haben eine kurze Liste, also brauchen sie jedes Mal eine perfekte Einladung, oder sie haben bald keine Menschen mehr auf ihrer Liste. Und wenn sie natürlich nur noch ein paar Menschen auf ihrer Liste haben, gibt es eine unbewusste Tendenz sie "aufzusparen". Sie haben Angst, dass sie niemanden übrig behalten den sie ansprechen können. Das ist eine Prophezeiung die sich selbst erfüllt - und Sie sollten das vermeiden. Reden wir also nun darüber, wie Sie regelmässig neue Menschen kennen lernen können.
Hier ist ein Mantra für Sie:
"Zwei Menschen pro Tag bringen mir die Freiheit."
Denken und sagen Sie ihr neues Mantra jeden Morgen. Kleben Sie sich einen Zettel auf den Spiegel. Dann leben Sie Ihr Leben mit der Erwartung, jeden Tag neue Menschen kennen zu lernen.
Am Tagesanfang stecken Sie zwei Geldmünzen in Ihre linke Hosentasche. Wenn Sie jemanden kennen lernen, tun Sie einfach eine Münze in Ihre rechte Tasche. Wenn Sie eine zweite Person kennen lernen, tun Sie die andere Münze in Ihre rechte Tasche. Wie die meisten Menschen wird Ihnen recht bald auffallen, dass Sie jeden Tag neue Menschen kennen lernen. Sie haben es vorher nur nicht gemerkt...
Und nun praktizieren Sie einfach nur die Kunst der Unterhaltung. Sie brauchen den neuen Bekannten nichts zu verkaufen - reden Sie einfach mit ihnen. Seien Sie freundlich. Lernen Sie sie näher kennen. Das hier sind einige meiner Lieblingsfragen:
"Sind Sie von hier?"
"Wie sind Sie denn von ____________ nach hier gekommen?"
"Was für eine Art von Arbeit machen Sie?"
"Ist das ein schwieriges Geschäft (Job)?"
"Was ist bei diesem Geschäft/Job am schwersten?"
"Sind Sie verheiratet?"
"Haben Sie Familie?"
"Was kann man denn hier in der Gegend machen, um sich gut zu amüsieren?"
Diese Fragen bringen die Menschen dazu, über ihr Lieblingsthema zu reden - sich selber. Die Frage - ob sie aus der Gegend sind - bringt die Menschen normalerweise zum Reden. Fast jeder mit dem man sich unterhält ist von irgendwo anders hergekommen. Wenn ich frage was sie hierher verschlagen hat - sagen sie mir praktisch immer dass es wegen ihrem Job war, oder um näher der Familie zu sein. So oder so bringt das die Unterhaltung auf Familie und/oder Arbeit - und das sind zwei faszinierende Gesprächsthemen.
Wenn ich sie frage, ob das was sie beruflich unternehmen ein schwieriges Geschäft oder ein schwieriger Job sei, antworten 98% aller Menschen mit JA! Wenn ich sie dann nach den Details frage, warum es denn so schwierig ist, geben sie mir viele gute Gründe, warum sie Network- oder Empfehlungsmarketing betreiben sollten.
Das wichtigste ist, dass Sie das Thema "Geschäft" oder "Arbeit" bloss nicht von selber anschneiden. Es ergibt sich einfach aus der Unterhaltung. Anders schickt es sich auch nicht und würde auch nicht funktionieren. Sie wollen ja nur neue Bekanntschaften schliessen - und davon mindestens zwei am Tag. Das sind mehr als 700 im Jahr! Und wenn Sie 700 Menschen im Jahr kennen lernen - würden Sie da nicht auch welche drunter haben, die nach einer guten Gelegenheit Ausschau halten?
Aber natürlich. Sie werden nach einer gewissen Zeit bei Ihren Unterhaltungen sehr schnell merken ob jemand in Frage kommt oder nicht. Die scharfen und ehrgeizigen Typen, die Unzufriedenheit mit ihrem Geschäft oder ihrem Job signalisieren, sind Ihre besten Interessenten - diejenigen, mit denen Sie später Kontakt aufnehmen.
Aber bevor wir darüber reden, müssen wir noch schnell zwei andere Themen besprechen.
Was machen Sie, wenn Sie sich mit jemandem unterhalten und die Person fragt: "Warum wollen Sie das wissen - schreiben Sie ein Buch?"
Vor denen sollten Sie hüten! Sie sind offensichtlich zu diesem Zeitpunkt keine Interessenten für Sie und auch niemand, mit dem man sich wirklich anfreunden will.
Wie bekommen Sie die Telefonnummer des guten Interessenten?
Ich habe da eine Technik die erstaunlich einfach ist. Am wichtigsten ist, dass man niemals direkt nach der Telefonnummer fragt. Die meisten Interessenten werden dann nämlich nervös. Verwenden Sie stattdessen meine Geheimfrage, die noch niemals versagt hat. Sagen Sie einfach:
"Haben Sie vielleicht eine Karte?"
Instinktiv werden ihre Interessenten nach einer Visitenkarte greifen und sie Ihnen geben. Und erstaunlicherweise schreiben die meisten sogar noch ihre private Telefonnummer drauf. Und sollten sie keine Geschäftskarte dabei haben, dann sagen sie ihnen das und schreiben Ihnen ihre Nummer auf ein Stück Papier. Und wenn Sie wirklich freundlich sind, sie einfach nur kennen lernen und keinen Versuch machen ihnen etwas zu verkaufen, geben sie Ihnen gerne ihre Telefonnummer.
Das ist das ganze Geheimnis. Suchen Sie nicht nach Menschen zum Rekrutieren, sondern gehen Sie einfach raus um neue Bekanntschaften zu schliessen. Und denken Sie an Ihr Mantra: "Zwei Menschen pro Tag bedeutet Freiheit".
Ab sofort gehen Sie also jeden Tag mit dem Vorsatz aus dem Haus, zwei neue Bekanntschaften zu schliessen. Dabei sammeln Sie Visitenkarten und Telefonnummern. Jeden Tag!. Wenn Sie nach Hause kommen schreiben Sie diese Menschen auf Ihre Interessentenliste. Wenn also Ihre bestehenden Linien in die Tiefe duplizieren und Sie nicht mehr für Präsentationen gebraucht werden, können Sie neue Linien beginnen. Sie schauen sich Ihre Interessentenliste an und entscheiden welche Person der beste Interessent ist. Ich empfehle, dass Sie sie per Telefon kontaktieren. Dann können Sie es kurz halten, direkt zum Thema kommen und die Situation besser kontrollieren. Der Anruf sollte in etwa so ablaufen:
"Hallo XXXX, hier spricht Perry Fehr. Sie erinnern sich wahrscheinlich noch an mich; wir lernten uns bei der Autowaschanlage kennen, als Sie kein Kleingeld hatten und ich Ihnen mit ein paar Münzen aushalf. Sie schienen mir intelligent und vom Verlauf unserer Unterhaltung hatte ich den Eindruck als ob Sie für eine lukrative Geschäftsgelegenheit offen wären."
Generell fragen sie dann nach um welche Gelegenheit es sich handelt. Sie antworten in etwa so:
"Ich bin in der Marketing Branche und wir erweitern unseren Geschäftsbereich in der Gegend von XXXX. Ich kann Ihnen nichts versprechen, aber ich suche nach zwei Geschäftspartnern. Falls Sie interessiert sein sollten, könnten wir uns vielleicht zu einem Kaffee treffen und ich gebe Ihnen einen kurzen Überblick. Sie können bei mir überhaupt nichts kaufen oder unterschreiben. Es würde etwa eine halbe Stunde dauern und Sie könnten ja anschliessend selbst entscheiden, ob Sie dann noch mehr wissen wollen oder nicht."
Die wichtigsten Merkmale in dieser Situation sind:
Unterstellen Sie einfach, dass man sich an Sie erinnert;
Sagen Sie, dass Sie "ihnen nichts versprechen können"; und
Lassen Sie wissen, dass man bei Ihnen nichts kaufen oder unterschreiben kann.
Weil man sich an Sie als freundlichen und netten Menschen erinnert und es nur eine risikolose halbe Stunde ist, werden die meisten Menschen Sie gerne treffen wollen. Und weil Sie jeden Tag zwei neue Menschen kennen lernen, werden Sie immer reichlich qualifizierte Interessenten haben!
Wenn Sie der Meinung sind, dass es Ihnen nicht möglich ist jeden Tag zwei neue Menschen kennen zu lernen, schauen wir uns mal ein paar Orte an, wo man neue Interessenten antrifft. Aber vorher sage ich Ihnen schon einmal, wo man sie NICHT trifft. Man trifft sie nicht in Nachtklubs und Bars. Diese Orte sind für Alkoholiker. Suchen Sie Orte auf, wo sich Menschen mit einer höheren Bewusstseinsebene versammeln.
Suchen Sie eine Kirchengemeinde die Kurse gibt. Finden Sie ein paar Kurse, die Ihnen gefallen, und schreiben Sie sich ein. Menschen die Kurse über Wohlstand, Tai Chi, Meditation und Yoga nehmen, sind meistens Menschen die nach mehr Erfüllung suchen. Also sind sie gute Kandidaten für Ihr Geschäft. Und vergessen Sie nicht öffentliche Seminare. Man kann sich sicher sein, dass Menschen die dafür zahlen in ein Seminar zu gehen mehr aus ihrem Leben machen wollen. Seien Sie einfach sich selbst, praktizieren Sie die Kunst der Unterhaltung und machen Sie neue Bekanntschaften.
Und dann gibt es natürlich noch meine besondere Geheimwaffe. Einer der allerbeste Ort an dem man immer Menschen treffen kann. Sie werden es nicht glauben: Es ist die Autowäsche.
Und nicht etwa die automatische Autowäsche. Nein, die Hand-Autowäsche. Wissen Sie wer dorthin geht? Menschen mit guten Autos. Porsche, BMW, Mercedes, Ferrari, Lexus und so weiter. Menschen mit guten Autos wissen schon etwas über Erfolg. Und man lernt sehr viel über die Persönlichkeit. Schon alleine Tatsache, dass sie ihr Auto gut versorgen.
Der Nebeneffekt ist, dass man immer eine unendliche Liste von Interessenten hat. Und wenn Sie diese Strategie praktizieren, über die wir gerade gesprochen haben, werden Sie genau das bekommen. Denn diese lange Liste ist die erste Hälfte des Erfolgs.
Die zweite Hälfte ist, wie Sie die Menschen Ihrer Liste ansprechen - Ihre "Einladung".
Eine schwache Einladung kann Sie jährlich bis zu 250.000 EUR bzw. 400'000 CHF kosten und trotzdem ist es der Teil unseres Geschäftes, der am schlechtesten trainiert wird. Die meisten Menschen konzentrieren sich darauf eine gute Präsentation zu lernen oder sie meinen, dass sie ihren Interessenten immer noch zu ihrem Sponsor bringen können. Aber sie bedenken nicht, dass Ihr Interessent ohne eine gute Einladung die Präsentation nie zu sehen bekommen wird.
Das ist auch einer der Hauptgründe für Ausfälle. Weil neuen Partnern nicht beigebracht wird wie sie eine gute Einladung machen, verlieren sie einige ihrer besten Interessenten. Da sie es nicht einmal fertig bringen können ihre Interessenten zu ihrem Sponsor zu schaffen, werden sie rasch frustriert und geben eventuell auf bevor sie eigentlich richtig angefangen haben. Das ist traurig. Denn mit dem richtigen Training ist die Einladung einfach, problemlos und macht sogar richtig Spass.
Eine Hauptursache ist, dass die meisten Geschäftspartner nur wissen wie man Menschen indirekt einlädt - was viel schwieriger ist. Das zweite Problem ist, dass die meisten Networker nur eine einzige Version von Einladung kennen - und die funktioniert leider bei 90% aller Menschen nicht. Wenn Sie diese 2 Punkte einmal geklärt haben, sind die Menschen erstaunt wie leicht es ist Interessenten zu Präsentationen einzuladen.
Schauen wir uns mal die beiden Möglichkeiten der Kontaktaufnahme an:
1. persönlich
2. übers Telefon
Das hier machen die meisten Partner: Sie gehen mit einem Freund zu einem Fussballspiel und stellen ihre qualifizierende Frage entweder auf dem Weg zum Spiel oder früh während des Spiels. Der Interessent möchte sofort mehr wissen, also stellt er während dem ganzen restlichen Fussballspiel Fragen an unseren Partner:
Was ist es denn genau?
Ist es Amway?
Wie heisst die Firma?
Was ist das Produkt?
Muss ich was verkaufen?
Ist das legal?
Und einen Haufen ähnlicher Fragen. Sie verlieren dabei die Kontrolle über die Situation und das ist ein sicheres Zeichen das Sie den kürzeren ziehen werden.
Denken wir einmal nach: Meistens weiss unser Interessent nicht, was in seinem besten Interesse ist - zum Beispiel, wenn Sie das Thema Network- oder Empfehlungsmarketing aufbringen und er Ihnen erklärt das er schon alles darüber weiss, weil er vor sechs Jahren drei Wochen lang in Herbalife war. Die meisten Menschen urteilen tatsächlich mit sehr wenig Hintergrundwissen und merken nicht einmal wie sehr sie sich damit selber einschränken. Wenn Ihr Interessent das Geschäft tatsächlich verstanden hätte, wäre er schon lange wohlhabend.
Also besteht Ihr Job daraus, mit dem Interessenten so umzugehen, dass er wenigstens die Präsentation sehen will. Wenn Sie Ihn erfolgreich einladen wollen, könnte das vielleicht so laufen:
Wenden wir mal unser früheres Beispiel an, wo Sie mit Ihrem Freund beim Fussballspiel sind. Sie verlieren während des ganzen Spieles kein einziges Wort über die Möglichkeit. Erst wenn das Spiel vorbei ist und Sie stehen auf dem Parkplatz - Sie müssen nach Hause - seine Frau wartet daheim mit dem Abendessen - erst jetzt stellen Sie Ihre qualifizierende Frage oder händigen Ihr Erstinfo-Paket aus.
Er ist nun auf dem Weg nach Hause und Sie sind auch in Eile, also ist es wesentlich unwahrscheinlicher, dass er einen Haufen Fragen stellen wird. So ist die Situation leichter zu kontrollieren. Die paar Fragen, die er haben wird, lassen sich leicht auf das spätere Gespräch verschieben. Sie könnten in etwa so antworten:
"Ich zeige Dir das sehr gerne. Könnten wir uns vielleicht auf einen Kaffee treffen? Es braucht bloss eine halbe Stunde. Du bekommst einen guten Überblick und wir können dann ja sehen, ob Du gerne noch mehr darüber wissen möchtest."
Er stimmt dann viel leichter zu, denn er weiss dass sowohl er als auch Sie jetzt gleich woanders hinfahren müssen. Ernsthafte Interessenten werden sich gerne mit Ihnen hinsetzen und sich das Ganze mal gründlich angucken. Wenn Sie also Ihre Einladung persönlich machen, müssen Sie standhaft bleiben und auf das 1:1-Gespräch verweisen. Die meisten Fragen werden in der Präsentation beantwortet und die restlichen kann man später klären.
Falls Sie ein Erstinfo-Paket anwenden, wird der Interessent sich das Paket zuerst anschauen. Sollte das seine Fragen nicht beantworten, wird er wahrscheinlich einem Treffen zustimmen um mehr heraus zu finden.
Wenn man die persönlichen Einladungen so durchführt, behält man die Situation in der Hand und kann kontrollieren das der Interessent tatsächlich genug Information erhält, um eine richtige und informierte Entscheidung zu treffen.
Meiner Erfahrung nach ist es allerdings besser, die Einladung per Telefon zu machen. Es ist einfacher, schneller und leichter die Situation in der Hand zu behalten, weil Sie bestimmen können wann der Kontakt gemacht wird und Sie nicht real verfügbar sind, ist es viel wahrscheinlicher, dass der Interessent einem Treffen zustimmen wird.
Besprechen wir einmal die Telefoneinladung...
Es ist nicht nötig eine Dreiviertelstunde mit dem Interessenten zu schnattern und ihn über die ganzen vergangenen anderthalb Jahre zu informieren. Ein Fehler den die meisten Menschen machen. Ich empfehle es nicht zu tun, weil es vom Geschäft ablenkt und der Interessent nicht mehr Aufnahmefähig ist, ein Angebot wahrzunehmen. Ausserdem könnte er sich manipuliert fühlen. (Und oft hat er leider auch recht!)
Es ist eigentlich ganz annehmbar - und recht effektiv - gleich zum Thema zu kommen. Sagen Sie etwas wie:
"Hallo XXX. Hier Perry Fehr. Hätten Sie gerade einen Augenblick?"
"Na sicher."
"Ich rufe wegen einer Geschäftssache an und hätte da gerade eine kurze Frage an Sie ..."
Dann stellen Sie Ihre erste Frage und kommen direkt zum Thema. Sie werden feststellen dass Ihre Interessenten eine direkte Art sehr schätzen; die Anrufe gehen viel besser vonstatten und Sie können in einer Stunde zehn bis fünfzehn davon erledigen.
Die tatsächliche Einladung ...
Jetzt müssen Sie wissen, dass es zwei Einladungsstile gibt. Die Meisten kennen nur einen einzigen Stil - die "indirekte" oder "geheimnisvolle" Methode. Einige Beispiele davon wären:
"XXXX, Sie scheinen mir intelligent zu sein. Ich fragte mich, ob Sie jemals an einem zweiten Einkommen gesucht haben. Ich erweitere mein Geschäft und suche gerade nach zwei Partnern. Ich würde mich gerne hinsetzen und es mit Ihnen besprechen."
"XXXX, ich habe ein Marketing-Geschäft mit einem hohen Volumen (oder: ich arbeite mit einigen Menschen, die ein Marketing-Geschäft mit einem hohen Volumen haben). Wir erweitern uns im Augenblick in der Stadt / der Gegend. Wir suchen nach ein paar Führungskräften und ich dachte, Sie wären vielleicht daran interessiert sich das mal näher anzuschauen."
"XXXX, haben Sie je daran gedacht Ihr eigener Boss zu werden? Ich helfe Menschen dabei ihr eigenes Geschäft zu eröffnen und ich habe ein Angebot, das Sie sich mal anschauen sollten."
Eine andere Methode ist, dass Sie mit Ihrer Frage etwas Information anbieten. Einige Beispiele:
"Ich baue gerade ein neues Geschäft auf, das Sie vielleicht interessieren wird. Sie wären Ihr eigener Boss und wir haben ein uneingeschränktes Einkommen. Ich habe einige Materialien, welche Sie sich durchsehen könnten, um zu sehen ob das was für Sie wäre ..."
"Sie halten sich doch für offen, nicht wahr? Ich bin in einem Marketing-Geschäft und suche nach ein paar Führungskräften die gerne nebenher etwas Geld verdienen wollen. Ich würde es Ihnen gerne näher zeigen."
"XXXX, Ich bin über eine neue Geschäftsidee sehr aufgeregt, die ich in der Finanzwelt entdeckt habe. Ich habe entdeckt, wie man ein grossartiges Einkommen mit einigen lukrativen Steuervorteilen verdienen kann. Ich würde diese Ideen gerne mit Ihnen besprechen und Ihre Meinung darüber hören."
"Ich bin an einem Marketing-Geschäft mit grossem Potential für Profit beteiligt. Ich dachte, ich würde Sie mal anrufen, um zu sehen, ob Sie daran interessiert wären nebenbei etwas Geld zu verdienen. Hätten Sie nicht auch gern mehr Geld und mehr Zeit, oder beides?"
"Ich habe ein Marketing-Geschäft mit grossem Umsatzpotenzial"… Oder: "Ich habe kürzlich angefangen mit einigen Menschen zu arbeiten, die ein Marketing-Geschäft mit hohem Volumen haben …"
…"und es läuft jetzt gerade sehr gut. Wir erweitern uns jetzt in ihre Gegend (Stadt) und sind dabei nach ein paar Geschäftspartnern zu suchen. Sie machen mir den Eindruck von jemandem, der mehr aus seinem Leben machen möchte. Falls Sie wirklich interessiert sind, könnte ich schon etwas Zeit finden um Sie damit bekannt zu machen."
Nach irgendeinem von diesen Anfängen könnten Sie so etwas sagen wie:
"Ich würde Ihnen gerne einen kurzen Überblick geben. Es braucht nur eine halbe Stunde. Falls es Ihnen gefällt, können wir es uns später genauer ansehen. Und wenn nicht, ist das auch okay und das wäre in dem Fall dann alles."
Oder wenn Sie ein Erstinfo-Paket verwenden, würden Sie in etwa folgendes sagen:
"Ich würde gerne etwas Information vorbeibringen, um Ihnen einen ersten Überblick zu liefern. Schauen Sie es sich doch mal an und ich spreche dann am (Tag) mit Ihnen, um Ihre Fragen zu beantworten."
Die hier beschriebenen "indirekten Methoden" funktioniert bei den neuen Bekanntschaften, die Sie ja nun so nebenbei in Ihrem Alltagsleben machen, sehr gut. Aber bei guten Freunden und nahen Verwandten funktioniert sie nicht so toll.
Da es aber leider die einzige Methode ist die angewendet wird, haben die meisten bei ihren Freunden "schwere Zeiten". Was ihnen fehlt ist die 'direkte' Methode. Als ich sie zum ersten Mal ausprobieren wollte, war ich mir ziemlich unsicher ob es richtig wäre. Also zögerte ich ein wenig, diese Methode anzuwenden. Aber als ich es dann wagte, bekam ich wesentlich mehr positive Ergebnisse. Eine direkte Einladung schaut so aus:
"Hallo WillY. Perry hier. Haste 'ne Minute?"
"Aber ja sicher."
"Du, ich hab mal schnell ne Frage an dich. Was weisst Du über Network- oder Empfehlungsmarketing?"
Die direkte Methode war ein absoluter Durchbruch - und das traf auch auf jeden, dem ich diese Methode bisher beibrachte zu. In über drei Jahren habe ich persönlich keine einzige negative Reaktion bekommen.
Etwa 20% aller Menschen sagen etwas wie: "Ah, sind das nicht Computer?" und ich gebe zur Antwort: "Nein. Hast Du jemals von Firmen wie Amway, Herbalife und Forever Living gehört?" und wenn sie mit JA antworteten, erwiderte ich: "Das ist Network- oder Empfehlungsmarketing."
Beinahe jedes Mal sagen die Menschen dann etwas wie: "Habe ich Dir erzählt, dass ich das schon mal probiert habe? Ich war vor ein paar Jahren bei Herbalife. Es hat nie so richtig für mich funktioniert. Aber ich kenne viele Menschen, die damit ein schönes Stück Geld verdienen."
Oder sie antworten etwas wie: "Ich war mal bei Amway. Damit habe ich zwar nie Geld verdient, aber ich hatte ja gerade ein Kind bekommen und habe nie richtig Zeit hineingesteckt und bin auch nicht dabei geblieben. Aber mein früherer Sponsor macht es immer noch und verdient nach wie vor recht ordentlich Geld mit diesem Geschäft."
Oder: "...es hat bei mir nicht funktioniert, aber ich habe da diese Freunde. Sie haben ein 500m2 grosses Haus und sechs Autos - sie verdienen ein Vermögen."
Ich bekomme nur Faszination über die Branche. Immer und immer wieder stelle ich fest, dass die Menschen mehr über dieses Thema wissen möchten. Entweder sind sie im Network- oder Empfehlungsmarketing; oder sie kennen jemanden, der im Network- oder Empfehlungsmarketing erfolgreich ist; oder sie wollen Network- oder Empfehlungsmarketing machen; oder sie waren mal im Network- oder Empfehlungsmarketing und überlegen, ob sie wieder einsteigen wollen. Die erstaunlichen Erfolgsgeschichten die sie über andere Menschen gehört haben, macht sie sehr neugierig darüber.
Wenn Sie noch immer unter dem Glauben leiden, dass die Menschen denken es sei ein illegales Pyramidensystem, eine Art Kettenbrief, oder das die meisten negativ reagieren werden - dann machen Sie sich weiter etwas vor. Meiner Erfahrung nach hat es nur zu positiven Reaktionen geführt und in vielen Fällen zu sehr qualifizierten Kontakten.
Was die direkte Methode so effektiv macht ist die Tatsache das fast alle Menschen, die Sie kennen, schon wissen dass Sie im Network- oder Empfehlungsmarketing sind. Wenn Sie also mit der indirekten Methode anrufen, wozu viele Menschen trainiert werden, denken sie: "Warum kommt er denn nicht einfach gleich damit heraus? Warum sagt er mir denn nicht einfach dass es XXXX ist?"
So ist das. Und weil Sie die indirekte Methode angewendet haben, fühlen sich die Menschen als dumm behandelt. Fragen Sie doch einfach: "Was wissen Sie, oder weisst du über Network- oder Empfehlungsmarketing?".
Manchmal bekommt man auch eine negative Reaktion. Die Person sagt vielleicht: "Nun, ich habe das vor fünf Jahren ausprobiert und einen Haufen Geld für Produkte ausgegeben, und es hat mich zwei Jahre gebraucht, sie zu verkaufen."
Das ist nicht unbedingt eine schlechte Reaktion. Man sollte herausfinden ob noch ein negatives Gefühl vorhanden ist. Also geben sie ihnen eine Gelegenheit Ihnen alles, was sie über Network- oder Empfehlungsmarketing wissen oder zu wissen glauben, zu erzählen.
Dann antworten Sie etwas wie: "Wissen Sie, dass die Industrie sich über die vergangenen paar Jahre sehr verändert hat? Ich habe da eine Gelegenheit über die ich sehr aufgeregt bin. Gerne würde ich mit Ihnen einen Kaffee trinken und Sie das bewerten lassen. Ich lege Wert auf Ihre Meinung und hatte daran gedacht, Sie zu bitten sich mit mir eine halbe Stunde hinzusetzen und sich das einmal anzuschauen."
Stellen Sie sich nun mal vor der Interessent würde wirklich negativ reagieren: "Ah, das ist so eine Pyramide; ein Kettenbrief. Wenn Sie das machen kommen Sie ins Gefängnis."
Dann antworten Sie: "Nun, sie wissen ja, dass ich Wert auf Ihre Meinung lege und ich habe mir diese Sache von allen Seiten angeschaut, aber ich kann einfach keine Fehler dabei finden. Wollen Sie sich vielleicht hinsetzen und mir gestatten Ihnen einen halbstündigen Überblick zu geben? Danach können Sie mir sagen, was Ihrer Meinung damit falsch ist. Wenn Sie nämlich auch keine Fehler finden können, bin ich davon überzeugt dass Sie darin grossartig sein können."
Wir machen hier ein paar Dinge gleichzeitig. Erstens: Wenn der Interessent wirklich denkt, dass es ein illegales System wäre, wie könnte er dann diesem Angebot widerstehen? Er muss sich mit Ihnen hinsetzen und Ihnen alle Fehler zeigen.
Tatsächlich wissen die meisten Menschen überhaupt nichts von Network- oder Empfehlungsmarketing. Wie wir früher schon sagten, wären sie sonst schon lange im Geschäft und Millionäre. Also basiert ihr Urteil auf einer zwei- oder dreiwöchigen Erfahrung vor fünf Jahren, oder vielleicht hat sie jemand in irgendeiner schiefen Sache betrogen, oder - was wahrscheinlicher ist - kennen sie jemanden, der jemanden kennt, der sich die Finger verbrannt hat. Wenn sie sich hinsetzen und es wirklich sachlich anschauen, werden die meisten Menschen sehen das es ein sinnvolles Geschäft ist.
Die direkte Methode ist sehr effektiv. Sie lässt Sie genau wissen, wie Ihr Interessent denkt, damit Sie richtig reagieren können.
Die richtige Methode anwenden...
Die ganze Kunst liegt darin "zu fühlen", oder zu analysieren (die 4 Farbtypen nach Big Al) welche Personen man mit welcher Methode einladen kann. Hier ist nun mein Geheimnis:
Bei nicht sehr nah bekannten Personen verwenden Sie die indirekte Methode. Das funktioniert sehr gut, und man kann Sie beim Wort nehmen.
Wenn es jemand ist den Sie bei McDonald's kennen gelernt und mit dem Sie sich mal eine Viertelstunde lang unterhalten haben, sie dann später anrufen und sagen das Sie in der Gegend ihr Geschäft erweitern - wird man das einfach akzeptieren.
Bei Ihren Freunden, Geschwister oder Nachbarn können Sie nicht mit der indirekten Methode kommen. Diese forderen Sie viel leichter heraus. Daher verwenden Sie bei Freunden, Verwandten und Nachbarn die direkte Einladung.
Sie werden merken, dass Ihnen der richtige Einsatz der Methoden viele gute und wertvolle Termine liefert. Denken Sie daran, dass Sie bei Bekannten die indirekte Methode anwenden sollten. Bei Freunden, Nachbarn und Verwandten wenden Sie die direkte Methode an. Das wird die Anzahl der Präsentationen die Sie oder Ihr Sponsor machen, dramatisch steigern. Und nur wenn Sie viele Präsentationen machen, bekommen Sie viele Partner in Ihre Organisation!
Der Wert Ihres Geschäfts bei schlechter Konjunktur
Wussten Sie, dass der Wert Ihres Network-Marketing-Business steigt, wenn der Zinssatz sinkt?
Falls Sie nur ein paar hundert Euro arbeitsfreies Einkommen im Monat haben, dann überlegen Sie sich doch mal, wie viel Geld Sie auf der Bank haben müssten, um die gleiche Summe zu erhalten.
Sind Sie enttäuscht, weil es monatlich nur, sagen wir mal, CHF 200.- beträgt?
Dann überlegen Sie noch mal neu!
Um monatlich CHF 200.- zu erhalten, müssten Sie CHF 24'000.- auf dem Konto haben und das bei einem Zinssatz von 10%. Hier die genauen Zahlen: [(12 Monate x CHF 200.-) geteilt durch 10%]
Sinkt der Zinssatz auf 5%, müssten Sie CHF 48'000.- auf dem Konto haben, damit Sie die gleichen CHF 200.- bekommen.
Hier, wie Sie das zu Ihrem Vorteil nutzen:
Stellen Sie potenziellen Geschäftspartnern folgende Frage:
"Wie viel Geld bräuchten Sie monatlich, damit Sie sich komfortabel zur Ruhe setzen können?"
Zeigen Sie Ihren potenziellen Geschäftspartnern, wie viel Geld sie beim gegenwärtigen Zinssatz bräuchten, um das gewünschte monatliche Einkommen zu erzielen.
Hier ein Beispiel:
Vielleicht sagt der Betreffende, er brauche CHF 2'000.- monatlich, damit er sich zur Ruhe setzen kann. Dann zeigen Sie ihm mit dem Taschenrechner, dass er dafür mindestens CHF 400'000.- auf dem Konto haben müsste! (Bei einem Zinssatz von 6%!!!)
Nachdem er sich von diesem Schock erholt hat, besiegeln Sie das Geschäft mit dieser Frage:
"Wie also sieht Ihr Plan aus, dieses Geld anzusparen?"
Die meisten Networker sollten in der Lage sein, die Sache ab hier zu Ende zu führen. Für die meisten Menschen ist Network-Marketing eine ausgezeichnete Option, sich eine zusätzliche Rente zu schaffen.
Vergesst die Banken: Investieren wir in einander!
Gutes Gelingen! ;-)
Zeit ist Geld!
oder warum Sie es langsam angehen sollten.
Hatten Sie schon mal enttäuschte Vertriebspartner, weil diese wochenlang oder gar monatelang keinen Erfolg hatten?
Gehen Sie es langsam an! Dann geht es schneller.
Rechnen Sie es sich einfach mal selbst aus, wieviele Vertriebspartner Sie nach 8 Jahren in Ihrer Organisation haben, wenn jeder nur einen einzigen pro Jahr ins Geschäft bringt.
Sie können das Ergebnis mit jedem beliebigen Umsatz durchrechnen. Bei der Annahme dass jeder Vertriebspartner die gleichen Umsätze macht und eine durchschnittliche Provision gezahlt wird, werden Sie ca. 4 Jahre brauchen um Ihren eigenen Produktkonsum zu refinanzieren.
Sie werden ca. 6 Jahre brauchen um Ihre Investition wieder zurück zu erhalten.
Aber nach 8 Jahren können Sie sich zur Ruhe setzen.
Sie wollen schneller Erfolg?
Wenn Sie nur im ersten Jahr mehr Partner ins Geschäft bringen und dann jedes Jahr jeder einen einzigen, dann können Sie die Zeit wesentlich verkürzen. Verlangen Sie aber von Ihren Partner nicht mehr als einen Partner pro Jahr. Damit werden Sie Ihre Freunde behalten und jeder kann für sich selbst entscheiden wieviel er tun möchte.
Wir haben in unserem Team Vertriebspartner die seit Jahren begeistert sind und sich über einen Bonus von weniger als 20.- Franken freuen. Sie haben Spass an den Produkten und freuen sich sehr darüber wenn sie für das was sie sowieso tun würden, nämlich ihren Freunden von den Produkten erzählen, auch noch bezahlt werden.
Bei einer solchen Vertriebspartnerin hat sich nach fast 3 Jahren eine Freundin gemeldet mit der bitte in diesem Geschäft starten zu können, da die persönliche Situation jetzt ein zusätzliches Einkommen erfordert.
Die Begeisterung für die Produkte und das Empfehlen der Produkte lohnt sich doch. Wenn Sie mehr tun wollen, dann tun Sie es. Suchen Sie ein dauerhaftes passives Einkommen, so sollten Sie nicht in den ersten Wochen jeden Ansprechen, wie es leider oft empfohlen wird, und mit Ihrer Unwissenheit evtl. Ihre besten Partner beeindrucken. ;-)
Wie lange dauerte Ihre Ausbildung um das Einkommen zu erzielen, das Sie bisher erzielen? Sie werden auch im Network-Marketing eine Ausbildung machen und Ihr Einkommen richtet sich nach Ihren Fähigkeiten!
Schnelles Geld gibt es z.B. beim Lotto.
Machen Sie sich doch mal den Spass und forschen Sie nach, was aus den meisten Lottomillionären nach nur 3 Jahren geworden ist. Schnelles Geld geht halt auch oft schnell.
Sie brauchen nicht nur Zeit um die Fähigkeiten zu erwerben die nötig sind um das Geld zu verdienen, sondern auch weitere Fähigkeiten um Ihr Geld zu behalten und zu vermehren.
Es gibt KEIN einziges Geschäft das Ihnen mehr Möglichkeiten bietet als Network-Marketing, all diese Fähigkeiten zu erlernen UND dafür auch schon in der Ausbildung bezahlt zu werden.
Sehen Sie sich in aller Ruhe Ihre Chancen finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen an. Wenn Sie einen einfacheren, schnelleren Weg finden als Network-Marketing, dann freue ich mich auf einen Tipp von Ihnen. ;-)))
Lassen Sie sich von einem "Vermögensberater" oder Banker mal ausrechnen wie viel Werte Sie erschaffen müssen, oder wie viel Sie sparen müssen um ein passives Einkommen von CHF 500.- zu erhalten. Vergleichen Sie das mit Ihrem Network-Unternehmen. Lassen Sie sich zeigen, was Sie tun müssen um CHF 500.- monatlich zu erhalten.
Wenn Ihnen ein "Vermögensberater" bei dieser Gelegenheit gleich einige "Geldtips" geben möchte, dann empfehle ich dringend erst seine privaten Vermögensverhältnisse zu prüfen (ein grosses Auto kann man schnell bekommen).
Finanzielle Unabhängigkeit ist eine Formel, kein Geheimnis.
Denken Sie einmal drüber nach...
Wie man ein System zur raschen Duplikation kreiert
Gehen Sie um sieben Uhr abends einmal zu irgend einem McDonald's in ihrer Nähe und Sie werden höchstwahrscheinlich feststellen, dass der Betrieb von einem Neunzehn- oder Zwanzigjährigen geleitet wird, der gerade der Teenager-Akne entkommen ist.
Es kann sein, dass die Mutter dieses 19jährigen ihm noch nicht einmal ihren Volvo anvertraut. Aber er kann bereits erfolgreich ein Geschäft betreiben das jährlich mehr als 3 Millionen EUR/CHF Umsatz macht. Erstaunlich, nicht wahr? Worin liegt hier das Geheimnis?
Es gibt ein System!
Eines der komplettesten, genauesten und meistgetesteten Systeme, dass jemals entwickelt wurde. Ein System das einen 15jährigen zu einem effektiven, effizienten und produktiven Angestellten macht. Ein bis drei Dinge gehören in diese Papiertüte; vier bis sechs Dinge gehören in die nächst grössere Papiertüte; das sind die richtigen Servietten; hier bekommen Sie sie; an diesem Wochentag bestellen Sie sie; und an diesem Tag werden sie geliefert...
Man sieht dasselbe im Militär. Achtzehnjährige fliegen Kampf-Jets, die mehr kosten, als das gesamte Brutto-Sozialprodukt eines Entwicklungslandes. Aber es gibt Checklisten vor dem Flug, im Flug, nach dem Flug, und wahrscheinlich auch eine Checkliste für die Checklisten.
Als diese Art von System erstellt wurde, gingen die Erfolgsraten von Firmenneugründungen steil nach oben. Franchise Unternehmungen mit umfangreichen Systemen haben eine drastisch höhere Erfolgsrate als alle anderen unabhängigen Unternehmungen.
Was hat das mit dem Network- oder Empfehlungsmarketing Geschäft zu tun?
Die meisten Leute, sogar die mehr oder weniger erfolgreichen im Network- oder Empfehlungsmarketing, haben kein System. Das liegt daran, dass sie ihre Organisation auf der Basis ihres eigenen Verkaufstalents aufbauten; oder weil sie grossartige Treffen organisieren können; oder vielleicht liegt es einfach an der Kraft ihrer Persönlichkeit. Sie schicken 20 Postkarten am Tag; rufen ihre wichtigsten Führungskräfte fünfmal am Tag an; machen die ganze Zeit Meetings; oder sie sind eine 24h-Sponsermaschine.
Ich kenne jemanden der jeden Monat 50 neue Interessenten hat. So jemand sponsert Dutzende und Aberdutzende von Distributoren im Jahr - was er aber auch machen muss, um die vielen Ausfälle zu ersetzen. Solche Menschen stehen bei ihren Firmenkonferenzen immer auf der Bühne; sie verdienen viel Geld; sie leben in schönen Häusern; und sie fahren tolle Autos. Aber sie haben gewiss nicht den Lebensstil von Freiheit und Kontrolle über ihre eigene Zukunft. Sie haben die Versklavung gegenüber einem Boss, gegen eine Versklavung an ein Geschäft eingetauscht. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Was diese Menschen machen, funktioniert.
Aber es lässt sich nicht duplizieren. Sie arbeiten schwer und meinen es gut, aber die Durchschnittsperson kann ihre Vorgehensweise nicht duplizieren um ihr eigenes Geschäft zu entwickeln. Es stimmt, dass sie wahrscheinlich viel mehr Geld mit ihrer Network-Versklavung verdienen, als mit ihrem vorherigen Job - aber sie sind trotzdem immer noch versklavt. Sie können anderen Leuten nicht wirklich zeigen, wie man dem Hamsterrad entkommt, weil sie nach wie vor selbst darin gefangen sind.
Ein System gibt Ihnen Sicherheit; es hilft Ihnen schneller Tiefe aufzubauen und - was am allerwichtigsten ist - man kann damit seine Zeit und sein Talent durch eine Art Hebelwirkung zum optimalen Nutzen für alle anwenden. Ein System versetzt Sie in die Lage Menschen für ihr Geschäft anzuziehen, die Sie selbst rasch ersetzen können. Ein System kann also einen sehr wichtigen Job für Sie erledigen.
Sehen Sie: "Ihr Job ist, darauf hin zu arbeiten, dass Sie bald keinen Job mehr haben!". Und zwar so schnell wie möglich. Das meine ich wirklich. Der wahre Erfolg Ihres Geschäfts kommt davon, andere Menschen dazu zu trainieren, Sie zu ersetzen. Und dann bringen Sie ihnen bei, wie diese Menschen ihre eigenen Partner genauso lehren. Nur so fängt das exponentielle Wachstum an für Sie zu arbeiten.
Sie bewegen sich von einem linearen Einkommen, wie Sie es z.B. vom Verkauf Ihrer Produkte bekommen, aufwärts zu Einkommen mit Hebelwirkung, indem Sie eine grosse und wachsende Organisation kreieren, die auch diese Produkte vermarktet.
Das Geheimnis eines Systems ist, dass jedes einzelne Stadium des Aufbaus bereits beschrieben ist. Jeder, der ihrer Organisation beitritt, kann genau denselben erfolgreichen Ablauf befolgen, durch den er/sie selbst eingestiegen ist, anstatt selbst alles Mögliche ausprobieren und herausfinden zu müssen.
Deswegen funktioniert unser Geschäft auch für Menschen, die nicht zu den natürlichen Verkaufstypen gehören und Angst vor Zurückweisung haben. Mit anderen Worten: Es lässt es sich sehr leicht für mehrere Persönlichkeitstypen duplizieren.
«Stetig steigendes Einkommen bei tendenziell sinkendem Aufwand »
Wenn Sie und eine zweite Person sich jeden Monat "verdoppeln", dann haben Sie nach Ablauf von 12 Monaten insgesamt 4'096 Leute in Ihrem Network und entsprechenden Verdienst!
«Sie alleine bestimmen das Tempo!»
Ihr System, dem ihre Distributoren folgen können sollen, muss den ganzen Ablauf komplett beschreiben. Angefangen damit, wo man Interessenten findet und wie man auf sie zugeht. Wie man sie sponsert und wie man sie trainiert damit sie vorwärts kommen. Jede Stufe in diesem Vorgang sollte niedergeschrieben sein und jedem Distributor zur richtigen Zeit beigebracht werden. Hier ist nun eine Liste der Schritte, die vielleicht in so einem System zu finden wären. Diese Liste ist aber nicht endgültig. Ihr System könnte vielleicht total anders sein. Ich biete Ihnen dieses Beispiel an, damit Sie einmal eine Struktur erkennen können, über die ich mit Ihnen hier spreche.
Der erste Schritt: "Die Voransprache"
Die so genannte "Voransprache" ist eine Art Filter, der für Sie darüber entscheidet ob Sie einen tatsächlichen "Interessenten" oder nur einen "Verdächtigen" vor sich haben. Das lässt sich entweder anhand von Qualifizierungsfragen machen (4-Farben-Konzept von Big Al), oder durch eine Kombination bestimmter. Diese Werkzeuge sind dazu entwickelt worden um die "Verdächtigen" (also Menschen von denen wir dachten sie wären interessiert bzw. geeignet) für Sie heraus zu filtern, damit Sie sich nur noch mit den tatsächlichen Interessenten beschäftigen müssen.
Dieser Part ist in einem kompletten System der Wichtigste. Sie brauchen unbedingt eine Methode mit der ihre neuen Distributoren die richtigen Kandidaten von ihrer Liste herausfiltern und einschreiben können. Nur mit so einer Methode bekommen Ihre "Neuen" und deren "Neue" viel weniger Zurückweisung, bleiben dadurch motiviert, sammeln gute Erfahrungen, werden von Kontakt zu Kontakt sicherer und haben auch noch "Spass" dabei. Als schöner Nebeneffekt verdienen alle Beteiligten Geld. Und genau das ist ja der Sinn und Zweck einer Unternehmung. Können Sie mir da zustimmen?
Prima ;-)
Also weiter im Text. Voransprache bedeutet also, wie das Wort schon sagt, einen Kontakt vor der tatsächlichen Ansprache. Mit anderen Worten: Dieser Schritt entscheidet, ob Sie eine Person überhaupt über die Geschäftsgelegenheit informieren werden.
Man kann auch ein kurzes Meeting anwenden. Da gibt man einem "Verdächtigen" einen kurzen Überblick, normalerweise 30 Minuten oder weniger, um zu sehen ob Ihr Kandidat ein seriöser Interessent ist. Das wird normalerweise 1:1 in einer unbedrohlichen Umgebung gemacht (Beispiel: in einem Restaurant, Hotel Lobby oder einem Café). Wenn Sie solch ein Meeting zum ersten mal machen, sollten Sie unbedingt ein 2:1 Meeting vorziehen. Nämlich Sie und Ihr Sponsor informieren gemeinsam Ihren "Verdächtigen". Man kann auch ein kleines Treffen in Ihrem Büro oder Wohnzimmer machen.
Auf jeden Fall bekommt der Interessent eine genau festgelegte Menge von Informationen (Erstinfo-Paket) zum durchlesen, anhören und/oder anschauen mit nach Hause. Diese Zusammenstellung enthält detaillierte Information darüber, wie in unserer Branche Geld verdient wird und einige unterstützende Produktinfos sowie einen Prospekt oder Katalog.
Zweiter Schritt: "Das Infomeeting"
Hier schaut sich der Interessent unsere Präsentation zum zweiten Mal und wesentlich detaillierter an. Man kann ein grösseres Wohnzimmer verwenden oder ein Hoteltreffen organisieren. Aber man kann es auch 1:1 machen. Wie alle anderen Schritte sollte auch dieser einen genau angegebenen Satz von Materialien beinhalten (das Follow-Up Paket oder Nachverfolgungs-Paket), dass dem Interessenten mitgegeben wird. Dieses Paket enthält detailliertere Informationen als das vorher verwendete Paket.
Schritt Drei: "Das Follow-Up" (Nacharbeiten)
Bei diesem Schritt lädt man den Interessenten vielleicht zu einem grösseren Treffen (wie z.B. ein Info Abend oder Success Day ein), oder gibt ihm einfach ein weiteres Infopaket und ermuntert ihn, zu einer Entscheidung zu kommen. Besprechen Sie das auf jeden Fall mit Ihrer Sponsor-Line. So oder so müssen die Infopakete und die befolgte Vorgehensweise bei jedem Distributor und auf jeder Ebene gleich sein.
Schritt Vier: "Der Interessent steigt ein…"
Das kann auch bereits bei Schritt Zwei oder Drei passieren. Jeder Interessent entscheidet sich in seiner eigenen Geschwindigkeit. Es ist besonders wichtig, dass Sie dem Interessenten auch wenn er schon bei Schritt Zwei einsteigen will (was grossartig ist), trotzdem die Informationen von Schritt Drei liefern um die Integrität des Systems zu bewahren. Wie unsere anderen Schritte sollte der Vorgang des Einstiegs Schritt für Schritt genau beschrieben sein. Das Training das die "Neuen" erhalten, muss genau das gleiche exakte Training sein, dass jemand auf Ihrer 25ten Ebene, fünf Kantone/Bundesländer weit weg erhält, wenn er bei Ihnen als Geschäftspartner beitritt.
Diese vier Schritte sind die Grundlage Ihres Systems. Es ist genau der Teil auf den Sie sich konzentrieren sollten. Die späteren Schritte des Systems haben mit der Handhabung des Wachstums Ihrer Organisation und mit der Entwicklung von Führungskenntnissen zu tun.
Was Sie wirklich brauchen ist ein schrittweiser Ablauf, den jedes neue Mitglied Ihrer Organisation, egal ob Arzt oder Kellnerin, Doktortitel oder Hauptschulabschluss - ganz einfach duplizieren kann. Es soll möglich sein, zu einer 300 Km entfernten Stadt zu fahren und mit jemandem auf Ihrer 50ten Ebene zu arbeiten, den Sie nie vorher kennen gelernt haben - und der genau die selben Prinzipien und Angaben befolgt, die er von jemandem auf Ihrer 49ten Ebene gelernt hat.
Wo fangen Sie also am besten an?
Unterhalten Sie sich mit Ihrer Sponsor-Line. Finden Sie heraus wie die allgemein akzeptierte Methode für den Erst-Kontakt mit Interessenten ist. Welches Material geben sie nach diesem Schritt mit nach Hause? Wie lange wartet man vor dem zweiten Kontakt und welchen Vorgang befolgt man dabei? Welche Infos erhält der Interessent nach Schritt zwei? Lernen Sie diesen Vorgang und die Geschwindigkeit mit der Sie Ihre Gruppe aufbauen wird sich radikal steigern.
Ein anderer Grund, der ein System unverzichtbar macht ist, dass es Ihnen die absolute Sicherheit eines Passiv-Einkommens gibt. Denn wenn Sie später einmal etwas ruhiger treten möchten, werden Sie für den Ablauf nicht mehr benötigt. Das System wird trotzdem weiter für Sie und Ihre Organisation arbeiten.
Warum hat mir das nicht schon längst jemand gesagt?
Spitzenleute sind nicht vorsichtig - aber leichtsinnig sind sie auch nicht.
Von Tom "Big Al" Schreiter:
Vor etwa 25 Jahren beschloss ein guter Freund, und mein Rivale beim Basketball, Tim Erfolg im Network-Marketing zu suchen. Er hatte 20.000 Dollar geerbt und wollte dieses Geld für sich arbeiten lassen. Er platzierte eine grosse Anzeige in die örtliche Tageszeitung. Ohne Erfolg. Er verfasste einen Direkt-Mailing-Brief an potentielle Geschäftspartner. Ohne Erfolg. Er versuchte es sogar mit Telefon-Marketing in seinem Viertel. Ohne Erfolg. Tims Erbe verpuffte wirkungslos. Dass ihn das nicht fröhlich stimmte, wundert sicherlich niemanden.
Die Zeitung hatte ihn übers Ohr gehauen: Die Angaben zum hohen Verbreitungsgrad waren üPerryrieben. Und ausserdem waren die Leser zu beschränkt, die Chance wahrzunehmen, die Tim ihnen bot. Und das Direkt-Mailing? Der Agent, der ihm die Adressliste verkauft hatte, jubelte ihm offensichtlich nur Verlierer unter. Und die Leute, die Tim in seinem Viertel anrief… waren anscheinend so doof, dass sie die Chance, die sie fast schon ansprang: "Achtung! Ich kann Sie richtig reich machen!" nicht erkennen konnten. Aber das alles ist leider nicht ganz wahr…
Wahr ist vielmehr: Mein Freund hatte es einfach verballert!
Tim war leichtsinnig. Er verspielte sein Geld und gab allem und jedem die Schuld für sein Versagen, nur sich selber nicht. Statt zu lesen und sich schlau zu machen, statt ein bisschen Zeit und Geld zu investieren und zu lernen, wie man einen guten Text schreibt und Anzeigen gestaltet, improvisierte er einfach drauflos. Er dachte, er könne den Weg zum Erfolg abkürzen, sich eine gute Titelzeile aus dem Daumen saugen und den Text zusammen würfeln und - er hätte eine wirksame Werbekampagne realisiert. Aber so funktioniert das nicht. Statt sich die nötige Zeit zu nehmen, etwas über Direct-Mailing zu lernen und einen guten Rekrutierungsbrief zu verfassen, würfelte er einfach ein paar Texte zusammen und verschickte jede Menge davon, bis ihm das Geld ausging. Leichtsinn nennt man das. Und das Telefon-Marketing? Mein Freund übte sich vorher weder in Gesprächstechniken noch las er ein einziges Buch über telefonischen Verkauf. Er bat nicht mal die Leute seiner Upline um Hilfe. Er griff einfach zum Hörer und hoffte das Beste. Aua!! Das ist Leichtsinn hoch drei. "Warum hat mir das nicht schon längst jemand gesagt?" Weil Sie nicht danach gefragt haben.
Seien Sie nicht leichtsinnig!
Geld für Anzeigen und Promotion auszugeben, auch wenn es ein Haufen ist, führt nicht zum gewünschten Erfolg. Wenn Sie mit Geld eine Abkürzung zum Erfolg erkaufen wollen statt zu lernen, was Sie tun sollten, sind sie auf dem besten Wege zu einem Fehlschlag. Geld investieren ist etwas ganz anderes. Hier lernt man erst, was zu tun ist, was man sagen sollte, wie man optimal vorgeht. Wenn man dann weiss, was man zum Erfolg braucht, kann man getrost Geld investieren und erwarten, dass es einen ausgezeichneten Ertrag bringt. Das Geheimnis lautet also: Erst lernen, was zu tun ist.
Ich weiss schon gar nicht mehr, wie oft ich von Leuten angerufen werde, die ihr Geld im Network-Marketing verloren haben und sagen - und immer schwingt ein Aber mit:
"Ich habe eine Adressenliste gekauft, aber sie hat nichts gebracht."
"Ich habe Anzeigen platziert, aber das bewirkt überhaupt nichts."
Solche Anrufer sind schon derart deprimiert, dass sie das Offensichtliche nicht mehr hören wollen; zum Beispiel folgende Ratschläge:
"Kaufen Sie ein Buch und lernen Sie erst mal, wie man das Ganze richtig angeht."
"Gehen Sie in die Bibliothek und lesen Sie ein Buch über Verkaufstechniken."
"Rufen Sie Ihre Upline an und fragen Sie sie, was wirklich funktioniert."
"Nehmen Sie an einem Kurs über Anzeigenwerbung teil."
"Geben Sie ein wenig Geld für das Regional-Training Ihres Unternehmens aus, statt es an eine weitere Anzeige zu verschwenden."
Hören Sie auf, Zeitungen, Illustrierten, Adressenverkäufern, Konferenzraumvermieter, dem Markt, dem Wetter, der örtlichen Sportmannschaft oder den Zeitungsboten die Schuld zuzuschieben.
All diese Faktoren haben nichts mit Ihrem Erfolg zu tun.
Investieren Sie in den einzigen Faktor, der wirklich zählt - Sie selbst! Investieren Sie in Ihre Fähigkeiten, Ihre Motivation und in Know-how. Dann wird sich die Welt zu Ihrem Vorteil ändern.
Können Sie die Fehler bei der Aquise neuer Interessenten entdecken?
Der erste Schritt bei der Lösung eines Problems ist zu erkennen, um welches Problem es sich genau handelt. Falls Sie nicht gerade das grösste Glück mit Interessenten haben, dann machen Sie möglicherweise einen oder mehrere der folgenden "Aquise-Fehler". Sie haben zwar nicht unbedingt genau diese folgenden Fehler gemacht, aber viele von uns haben etwas Ähnliches gemacht - und haben nicht gerade spektakuläre Ergebnisse erzielt.
Anleitung: Lesen Sie jedes der 15 Beispiele. Diskutieren Sie sie mit ihrem Sponsor oder innerhalb einer Übungsgruppe. Bevor Sie in den Antworten nachsehen, versuchen Sie herauszufinden, welchen strategischen Fehler der jeweilige Distributor macht. Führen Sie eine genaue Analyse durch bevor Sie in den Antworten nachsehen.
Beispiele:
1. Ralf, Kaufhausangestellter. Ralf führt zusammen mit seinem Sponsor eine Dreier-Telefon- Konferenz durch und erklärt einem flüchtigen Bekannten diese "aufregende Möglichkeit". Sie stören einen bekannten Anwalt am Feierabend in seinem Wohnsitz. »
2. Karl, Bankkaufmann.
Eines Morgens um zehn Uhr ruft Karl bei Maria, einer viel beschäftigten Mutter von vier Kindern, an. Sie zeigt ein wenig Interesse und so lädt Karl Sie zum Mittagessen ins Ritz-Hotel in der Innenstadt ein. »
3. Willi, Landwirt im Ruhestand. Willi lebt auf dem Land. Er liebt das Produkt, denn damit konnte er seine Arthritis-Beschwerden stark lindern. Er hängt ein paar Informationsmitteilungen an die Schwarzen Bretter der nahe gelegenen Universität. »
4. Ellen, Immobilienmaklerin.
Ellen kauft im Internet eine Liste mit E-Mail Adressen. Es soll sich um Leute handeln, die dringend auf der Suche nach einer Gelegenheit sind, nebenbei Geld zu verdienen. Sie versendet also E-Mails, die von der Entdeckung dieses wundervollen Produktes und vom raschen Wachstum des Unternehmens berichten. Sie fordert potentielle Interessenten auf, ihr umgehend zu antworten. »
5. Alwin der redselige Patient.
Alwin hat sich zu einem kompletten Gesundheitscheck ins Krankenhaus begeben. Er fängt an, Dr. Bennett zu bedrängen, dass er zu einem Informationsabend am Mittwoch ins Hotel kommen soll. »
6. Belinda die häusliche Mutter.
Auf dem Gemeindeamt rempelt Belinda zufällig den Millionär Nick Geldsack an. Als Herr Geldsack sich erkundigt, wie es ihr denn gehe, beginnt Belinda aufgeregt von ihrem Nebengeschäft zu erzählen und schwatzt: "Wären Sie nicht daran interessiert, 500'00 CHF monatlich nebenbei zu verdienen?" »
7. Jürgen, Mikrobiologe.
Jürgen ruft seine Tante Marlene an, die in einer Bäckerei arbeitet. Enthusiastisch erzählt er ihr von den Bestandteilen des Produktes und zitiert dabei verschiedene wissenschaftliche Abhandlungen, die er vor kurzem gelesen hat. »
8. Sylvia, Tierärztin.
Sylvia verfasst einen Brief zur Aquise neuer Interessenten, in dem Sie formelles Vokabular und einen formellen Schreibstil verwendet. Abdul Furrok, ein kürzlich erst Zugewanderter mit geringen Deutschkenntnissen, bekommt den Brief. »
9. Robbie der erfahrene MLM Junkie.
Robbie lädt seinen Bekannten, Stefan, zum Mittagessen ein und fängt an, zu erzählen, wie toll der Marketingplan ist: "Wenn Du nur drei Leute wirbst und jeder von ihnen wiederum drei Leute wirbt…" Robbie weiss aber nicht, dass Stefan und seine Frau gerade aus einer MLM Geschichte ausgestiegen sind und noch Waren im Wert 4500.00 CHF in der Garage stehen. »
10. Thomas der enthusiastische neue Distributor.
Thomas hat hart gearbeitet und mittlerweile fünfzehn Leute in seiner Downline. Er möchte, dass sein Geschäft wirklich wächst. Er setzt sich mit Werner, einem Top MLM Distributor einer anderen Firma in Verbindung. Werner hat 3'500 Leute in seiner Downline. Thomas ist sich sicher, dass Nick bei ihm unterschreibt und all seine Leute zu ihm bringen wird. »
11. Karla, der Internetneuling.
Karla hat sich eine professionelle Internetseite designen lassen, die vom Unternehmen nun auch genehmigt wurde. Diese stellt das Produkt und das Unternehmen selbst vor. All die anderen ähnlichen Seiten im Internet kümmern sie nicht. In ihrem Herzen weiss Sie, dass ihre Seite die beste ist und dass jeder diese Seite mögen wird, weil sie so schön bunt ist und professionell wirkt. Wie auch immer denkt sie sich, dass Millionen Menschen im Internet unterwegs sind und dass es dort genügend potentielle Interessenten geben wird. »
12. Andy der Elektriker im mittleren Alter.
Andy hat gerade eine lange Diskussion mit seinem Nachbar Harald beendet. Harald scheint nicht gerade sehr begeistert von der Möglichkeit, von der ihm Andy berichtet hat. "Was soll das heissen, Du bist im Moment nicht interessiert?", ruft Andy ihm zu. "Das ist die grösste Möglichkeit aller Zeiten! Bist Du verrückt?" Andy weiss nicht, dass Harald wegen emotionaler Probleme unter ärztlicher Fürsorge steht. »
13. Madlene die Internetexpertin.
Madlene verbringt den halben Tag damit, eMails zu schreiben und im Internet zu surfen. Sie hat eben mit einem älteren Nachbarn über das Produkt gesprochen und als dieser nun fragt, wo er sich weiter über das Produkt informieren könne, antwortet Madlene zügig: "Oh, es gibt tonnenweise Informationen. Suchen sie einfach auf Google nach, da werden sie eine Menge finden." »
14. Johann der professionelle Verkaufstrainer.
Johann hat gerade eine gelungene Präsentation für die Schmitt's beendet. Sie finden seine Darstellungen ganz toll und sind beeindruckt von seinem Wissen und Auftreten. Schliesslich entscheiden sie sich, zu unterschreiben. Aber sie fragen sich, ob sie selbst auch so gut wären in Johanns Branche. Herr Schmitt ist Buchhalter in einer grossen Fabrik und seine Frau hilft als Teilzeitkraft in einem Büro aus. »
15. Sarah, die ambitionierte Universitätsstudentin.
Sarah hat etwa zwanzig Einladungen an Leute versandt, die sie gut kennt. Sie lädt sie für Freitagabend zu einer Präsentation und erfrischenden Getränken ein. Sie hat sogar jeden angerufen und fast jeder versicherte ihr er werde versuchen, zu erscheinen. Sie ist sehr aufgeregt und erwartet ein Wohnzimmer voller neugieriger Interessenten. »
Antworten
Diese Antworten sollen ihnen beim Nachdenken helfen. Versuchen Sie, weitere Gründe zu finden, warum die oben dargestellten Versuche der Annäherung nicht perfekt sind.
Antwort 1
Denken Sie darüber nach, wie ein berühmter Rechtsanwalt normalerweise erwarten würde, mit Kollegen wichtige geschäftliche Belange zu besprechen. Würde er das zu Hause tun wollen, in seiner privaten Ruhe, nach einem stressigen Tag? Am Abend? Nein, ganz bestimmt nicht. Er würde geschäftliche Dinge in seinem Büro tagsüber oder vielleicht noch zu Mittag im nahe gelegenen Restaurant besprechen wollen. Wenn Sie also kein sehr guter Freund sind ist es ein sehr grosser strategischer Fehler, jemanden, der viel beschäftigt ist, am Abend unerwartet in seinem privaten Bereich anzurufen.
Antwort 2
Eine Mutter mit vier sehr jungen Kindern! Kann man tatsächlich erwarten, dass sie in kürzester Zeit einen Babysitter findet und dass sie dann in die Innenstadt fährt? Das wäre sicherlich nicht die Art, wie eine Mutter mit jungen Kindern für gewöhnlich ihre geschäftlichen Dinge abwickelt. Vielleicht wäre ihr zu Hause, oder sogar ein Park ein sehr viel besserer Treffpunkt. Aber da gibt es noch ein anderes Problem - Wenn Karl nicht etwas mehr Gemeinsamkeiten mit Maria hat wird sie sich wenig für seine Branche interessieren.
Antwort 3
Da Willi in seinen Mitteilungen die Arthritis erwähnt, wird er vielleicht höchstens viel ältere Studenten erreichen. Junge Menschen können sich bis auf wenige Ausnahmen noch nicht wirklich viel unter den meisten chronischen Krankheiten vorstellen. Abgesehen davon werden die meisten Studenten einen Landwirt nicht als jemanden ansehen, von dem sie sich etwas erzählen lassen. Es sei denn vielleicht, sie studieren Agrarwissenschaft.
Antwort 4
Oh, hier gibt es viele Probleme. Zunächst: was tun die meisten Leute, wenn sie eine unbekannte, nicht verlangte E-Mail erhalten? Richtig- Klick, löschen!
Tatsächlich reagieren viele Leute sogar wütend auf unverlangte Werbung. Zweitens ist dies im Gegensatz zu dem, was der Anbieter der E-Mail-Liste versprochen hat ein sehr kalter Markt. Die Empfänger ihrer E-Mail kennen Ellen nicht im Geringsten - nach allem, was die Leute wissen, könnte sie allenfalls ein weiterer Bauernfänger im Internet sein. Der Aufwand und die Investitionen lohnen sich nicht in Anbetracht der Resultate.
Antwort 5
Ärzte und andere Akademiker sind sehr gestresste Menschen. Einen Arzt zu einem Treffen am Abend zu drängen wird ihnen wenig Sympathiepunkte einbringen. Selbst wenn es Alwin gelingt, den Doktor zum abendlichen Treffen zu überreden bleibt die Frage, wie sich der Arzt dabei fühlen wird. Wird er davon beeindruckt sein? Ist das der normale Weg, wie Ärzte ihre Geschäfte zu erledigen pflegen? Kaufmänner vielleicht, aber nicht Ärzte.
Antwort 6
Hier ist es ziemlich offensichtlich. Für die meisten von uns, die das Problem kennen, knapp bei Kasse zu sein, ist es nur schwer zu verstehen, dass nicht jeder daran interessiert ist, ein Zusatzeinkommen zu haben. Dies ist ein verzweifelter und ineffektiver Versuch, einen wichtigen Interessenten zu akquirieren. Aber Herr Geldsack wird auf diese Annäherung nicht reagieren.
Antwort 7
Denkt Jürgen wirklich, dass seine an die Bäckerei gebundene Tante sich für Alkaloide und Peptid-Ketten interessiert? Er wird sie wohl eher nerven, aber wenn er wirklich daran interessiert ist, mit ihr ins Geschäft zu kommen, so sollte er lieber ihre Sprache sprechen. Alles, was ihm dieses Gespräch bringen wird, ist höchstens ein kostenloser Berliner.
Antwort 8
Dieses Problem ist dem aus dem E-Mail-Beispiel sehr ähnlich. Wenn Sie nicht wissen, wer auch immer in der Welt ihre Post bekommen wird, wie können Sie dann eine passende Annäherung entwerfen? Sylvia arbeitet offensichtlich in einem kalten Markt. Ihre Chancen auf Erfolg sind hundertmal kleiner, als wenn Sie Roulette spielen würde.
Antwort 9
Obwohl Robbie das Glück hat, einen guten Interessenten in seiner Clique zu haben, fehlt ihm dennoch ein bit als Schlüsselinformation. Er hat es versäumt, "fleissig seine Hausaufgaben zu machen" - er hat nicht genügend Fragen gestellt und nicht genug erfahren, um die Umstände zu kennen, in denen sein Interessent momentan lebt. Zu seinem Vorteil hätte er von dem Problem wissen und dieses bei seiner Annäherung berücksichtigen können. Ab jetzt wird er eine "Schlacht bergauf" zu führen haben.
Antwort 10
Wie hoch sind die Chancen realistisch betrachtet, dass Thomas den Werner dazu bringen wird, zu unterschreiben? Falls Sie schon einige Erfahrung auf diesem Gebiet haben, dann wissen Sie, dass seine Chancen gegen Null tendieren. Thomas versucht, auf einem Markt zu agieren, den er nicht kennt. Er bezieht Werners Bedürfnisse in keiner Weise in seine Überlegungen mit ein. Was kann Thomas für Werner tun? Warum sollte Werner bei einem Distributor unterzeichnen, der weniger erfahren ist als er selbst? Was wird mit Werners momentanem Einkommen geschehen, falls er sein jetziges Unternehmen verlässt? Wie viele Monate wird er wohl brauchen, um sein altes Einkommen im neuen Unternehmen wieder zu erreichen? Die zu Grunde liegende Idee, einen erfahrenen Distributor von einem anderen Unternehmen bei sich unterschreiben zu lassen, ist gut, aber es wird eine harte Nuss sein, falls Sie selbst weniger verdienen als ihr potentieller Interessent.
Antwort 11
Und wieder ist dies ein Beispiel für eine Person, die ihren Markt nicht kennt. Karla ist keineswegs ein Experte im Internet - Verkauf. Das ist wieder mal so eine Idee, die sich gut anhört, aber sehr ineffektiv ist, solange Sie kein wahrer Internet-Guru sind und über Unmengen von Gutachten und anderen Quellen verfügen. Karla wird bald wie ein Fisch auf dem Trockenen herumzappeln und auf Antwort warten.
Antwort 12
Dies ist wieder ein Beispiel für einen Distributor, der seinen potentiellen Interessenten nicht kennt. Darüber hinaus macht Andy in seinem Enthusiasmus eine leichtfertige Bemerkung ("Bist du verrückt?"), die auf Harald auf Grund seiner Probleme sehr angreifend wirken könnte. Andys Produkt hätte in der Lage sein können, Harald zu helfen, wenn Andy sich nur die Zeit genommen hätte, herauszufinden, was genau Haralds Probleme sind.
Antwort 13
Wenn uns etwas als gewöhnlich erscheint, dann neigen wir dazu zu glauben, dass es auch für andere gewöhnlich ist. In diesem Fall glaubt Madlene fälschlicherweise, dass jeder das Internet nutzt. Der ältere Nachbar wird nicht nur nicht in der Lage sein, die Informationen zu bekommen, die er wünscht, sondern vielleicht hat Madlenes unbedachte Bemerkung auch dazu geführt, dass er sich nun für dumm und inkompetent hält.
Antwort 14
Auf den ersten Blick scheint es, dass Johann einen gut Job gemacht hat - tolle Präsentation und nah dran. Wie immer ist es nur der erste Schritt auf dem Pfad zum Erfolg, wenn ein Interessent unterzeichnet. Johann hat nicht erkannt, dass er derjenige ist, der den Schmitt's dieses Geschäft auch beibringen muss. Wenn sie nicht die gleichen Fertigkeiten und das Talent haben, um das nachzuahmen, was Johann ihnen vorgemacht hat - oder wenn sie sich davor fürchten - dann werden sie nichts tun. Mit seiner Präsentation hat er die Schmitt's glauben gemacht, dass dies die Art ist, wie man in seiner Branche tätig ist. Aber werden die Schmitt's ihn im Umgang mit ihren eigenen Interessenten nachahmen? Vermutlich nicht.
Antwort 15
Das grundlegende Problem hierbei ist nicht, dass Sarah ein Treffen organisiert. Diese Treffen können toll sein. Aber bedenken Sie die Antwort, die die meisten Interessenten ihr gegeben haben - sie werden "versuchen zu kommen". Das zeigt an, dass sie den Leuten keinen Grund gegeben hat, um wirklich anwesend sein zu wollen. Im Allgemeinen wollen Leute nicht gerne auf solche Treffen gehen, erst recht nicht dann, wenn sie denken, sie gingen zu einem Verkaufsabend. Sie müssen schon einen echten Grund haben, zu kommen, ein bestimmtes Bedürfnis, das dort angesprochen wird. Wenn Sarah ihre Einladungen auf die Bedürfnisse der Interessenten abgestimmt hätte, wäre die Resonanz grösser gewesen. Wie beschrieben wird sie schon glücklich sein können, wenn auch nur eine einzige Person erscheint.
Wenn Sie bis hier hin alles gelesen haben und sich von meinen Worten auch nur halbwegs angesprochen fühlen... dann sind Sie ein grossartiger Partner für unsere Branche. Sie haben alles was man braucht um erfolgreich zu werden. Lassen Sie sich alles Weitere von mir zeigen!
|
|
|